Hannibal – Die Serie

Das aktuelle und alles beherrschende Thema im Bereich TV-Serien lautet Breaking Bad keine Zeitung, kein Wochenmagazin, keine Internetseite, die momentan nicht über Walt White und sein Alter Ego Heisenberg berichtet. Auch ich verfolge aktuelle die letzten Folgen der vermutlich wirklich besten Serie aller Zeiten auf iTunes. Ich bin von Anfang an dabei, seit die erste Staffel anlief, und ja, auch für mich ist die finale Staffel das Fernsehereignis des Jahres. Deshalb verzichte ich momentan darauf, hier darüber zu schreiben. Im aktuellen Spiegel gibt es einen hervorragenden Artikel, der beschreibt, was die Serie so außergewöhnlich und einzigartig macht.

Aber es gibt auch eine Zeit nach Breaking Bad, nächste Woche Sonntag endet dieses Meisterwerk der Erzählkunst. Zeit, sich neue Serien zu suchen. Erstaunlicherweise hat ein Networksender (ausgerechnet der Gurkengarant NBC) eine interessante Serie im Angebot: Hannibal

Hannibal3© 2012 NBC Universal Media, LLC

Ich habe bereits im April über die Serie berichtet. Inzwischen habe ich die komplette erste Staffel gesehen, die ab dem 10. Oktober auch auf Sat 1 (garantiert gekürzt) anlaufen wird. Bin mal gespannt, wie lange sie durchhalten. Alternativ kann man sie sich aber auch schon auf Maxdom anschauen.

Hannibal basiert auf den Romanen von Thomas Harris und erzählt die Vorgeschichte zum ersten Band „Roter Drache“. Im Fokus stehen der FBI Agent Will Graham und der Psychiater Hannibal Lecter.

Graham besitzt eine besondere Gabe, er kann sich an Tatorten in die Gedankenwelt von Mördern hineinversetzen und erlebt die Tat aus deren Perspektive, was von der Serie in beeindruckend schaurig-schönen Bildern präsentiert wird. Für Graham wird es aber immer schwieriger, aus diesen abgründigen Gedankenwelten zurückzukehren. Sein Chef Jack Crawford (Lawrence Fishburne) macht sich Sorgen, will aber auch nicht auf seinen besten Mann verzichten, deshalb zieht er den renommierten Psychiater Dr. Hannibal Lecter zu Rate. Der ist fasziniert von Graham und beginnt eine eingenartige Beziehung zu ihm, die aus einer Mischung von Freundschaft und perfid-perverser Manipulation besteht.

Diese Beziehung ist das Hauptthema der Serie. Zwar gibt es gelegentlich auch den Serienkiller der Woche, um Crawfords Beziehungprobleme, die FBI-Psychologin Dr. Alana Bloom und die Tochter eines Serienkillers, aber im Mittelpunkt steht die intensive Beziehung zwischen Graham und Lecter.

Hannibal2© 2012 NBC Universal Media, LLC

Wer hier actionreiche Spannung wie bei Criminal Minds erwartet, ist an der falschen Adresse. Hannibal ist weniger Thriller denn vielmehr Psychodrama. Obwohl die Grausamkeiten, die hier teilweise präsentiert werden, ihresgleichen suchen, steht  das Seelenleben der Figuren im Vordergrund. Und das ist düster. So wie die ganze Serie extrem düster ist. Diese Finsternis wird dabei in wunderschönen eleganten Bildern präsentiert, die mehr Kunstwerken gleichen und weniger den runtergekurbelten Network-Procedurals, die man sonst auf NBC findet. Hinzu kommt ein ausgefeiltes und atmosphärisch dichtes Sounddesign.

Der Humor der Serie ist sehr makaber, bösartig und subtil, er setzt bei den Zuschauern das (mit Sicherheit vorhandene) Wissen um Hannibal Lecter und seine kulinarischen Gewohnheiten voraus, die in der Serie mit der Eleganz eines Fünf-Sterne-Kochs inszeniert werden.

Apropos Hannibal, der hier von Mads Mikkelson gespielte Hannibal ist ganz anders, als die ikonische Interpretation von Anthony Hopkins. Wo bei Hopkins jederzeit die körperliche Aggressivität eines Raubtieres präsent ist, kommt Mikkelson sehr viel zurückhaltender daher. Seine Darstellung ist deutlich reduzierter und unscheinbarer. Was aber auch zur Serie passt, schließlich weiß bei Hopkins Hannibal jeder, mit wem er es zutun hat, während er in der Serie noch größtenteils im Verborgenen agiert. Mikkelsons Hannibal weiß durchaus zu gefallen, aber die Bedrohlichkeit von Hopkins fehlt ein wenig. Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, Mikkelson sei ein Paradeabsolvent der Steven Seagal Schauspielschule, aber seine Mimik ist teilweise etwas zu reduziert, um dem Intellekt Hannibals gerecht zu werden.

Serienkillerserien sind momentan groß in Mode, in meinem oben verlinkten Artikel gehe ich näher auf dieses Phänomen ein. In Hannibal wird der Serienkiller, also Hannibal Lecter, anders als in Dexter oder auch in den Filmen, nicht zum Helden stilisiert. Er handelt von Anfang an amoralisch, grausam und stets zu seinem eigenen Nutzen und Vergnügen. Er tötet und manipuliert aus reiner Neugierde. Auch wenn er eine faszinierende Persönlichkeit ist, besteht kein Zweifel daran, dass er der Bösewicht der Serie ist. Die Perfidität, mit der er Will Graham im Verlauf der Serie manipuliert, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Der einzige Ausgleich zu dieser Kaltblütigkeit entsteht, wenn er seinerseits zu Therapiesitzungen mit der von Gillian Anderson gespielten Therapeutin Dr. Du Maurier geht. Sie ahnt, was unter seiner Oberfläche lauert, was hinter seinem Bestreben nach Freundschaft wirklich steckt.

Hannibal ist ein schaurig schönes Gemälde aus Mord, Verderben, Abgründigkeit und Kontrollverlust. Eine der Serienüberraschungen des Jahres, elegant gefilmt, psychologisch tiefgründig, dabei stets abgründig und bedrohlich.

Serienkiller in Serie: „Hannibal“, „Bates Motel“ und „The Following“

Spätestens seit Hannibal Lector die Leinwand betrat und dem Zuschauer wie seinen Opfern unter die Haut ging, gehören Serienkiller zum beliebtesten Motiv moderner Thrillerautoren und Filmemacher. Es gab sie natürlich schon vorher, vor allem im realen Leben. Der Berühmteste unter ihnen ist wohl Jack the Ripper, der im London des 19. Jahrhunderts Prostituierte ermordete und nie gefasst wurde. Ted Bundy, Charles Manson, der Zodiac-Killer, Son of Sam usw. All diese realen Serienmörder wurden auch in Film und Literatur verarbeitet.
Aber es gibt auch die fiktiven Killer, die ganz der Phantasie der Autoren entsprungen sind.

1981 veröffentlichte Thomas Harris einen Roman namens „Roter Drache“, in dem der FBI-Profiler Will Graham, den von ihm vor einigen Jahren gefassten Serienkiller, Kannibalen und Psychiater Dr. Hannibal Lector um Hilfe bei einem Fall bittet. Wobei Lector in diesem Buch mehr im Hintergrund bleibt. Weitaus mehr Platz bekommt er vom Autor dann in „Das Schweigen der Lämmer“ eingeräumt, das 1988 erschienen ist. Hier ist es die junge FBI-Agentin Clarice Starling, die Lector um Hilfe bittet. Im Zuge der Gegenleistungen für seine Hilfe läuft Lector zur Höchstform auf und wird auch selbst wieder handgreiflich.

„Roter Drache“ wurde bereits 1986 von Michael Mann mit William M. Petersen als Graham und Brian Cox als Lector verfilmt. Wirkliche Berühmtheit erlangte der geniale Kannibale aber erst durch die intensive Darstellung von Anthony Hopkins in der Verfilmung „Das Schweigen der Lämmer“ aus dem Jahre 1991 von Jonathan Demme. Der Erfolg des Filmes trat eine ganze Schwemme von Serienkiller-Filmen los, von denen nur wenige (z.B. „Sieben“) an das Vorbild heranreichen konnten. Nach der ganzen Serie von Filmen schwappte die Welle auch auf den Büchermarkt über, auf dem sie bis heute anhält und unzählige Romane mit ach so genialen und immer grausameren Serienkillern hervorgebracht hat. Ein ziemlich ausgelutschtes Thema, das mir in Buch- und Filmform zum Hals heraushängt.

Auch im Bereich der TV-Serien ist das Thema bereits ausführlich behandelt worden. Schon FBI Special Agent Dale Cooper jagte 1990 in „Twin Peaks“ den Serienkiller Windom Earl. In jeder Krimiserie tauchen regelmäßig Serientäter auf und in Criminal Minds geht es sogar jede Woche um einen neuen . Ginge es nach letzterer Serie, müsste fast jeder dritte Amerikaner ein psychopathischer Serienkiller sein.

Bei all diesen Serien liegt der Fokus aber auf den Ermittlern. Serien, in denen der Killer selbst die Hauptfigur oder gar der Held ist, sind selten. Die erfolgreichste und beste dieser Serien ist „Dexter“. Hier wird ein tatsächlich ein Serienkiller zum Helden. Allerdings geht er nach einem strengen Kodex vor und bringt selbst nur anderen Serienkiller und Mörder um die Ecke. Die Serie spielt auf hohem Niveau mit der Ambivalenz der Hauptfigur als Killer und Familienvater, dem moralischen Dilemma von Selbstjustiz in einem Rechtssystem, in dem die Gerechtigkeit nicht immer siegt. Der Zuschauer wird hier in die unangenehme Lage gebracht, Sympathien für einen Mörder zu entwickeln.

„Dexter“ läuft jetzt schon in der siebten Staffel (die achte wird die letzte sein) und war lang ziemlich allein auf weiter Flur. Bis zur aktuellen Fernsehsaison. Plötzlich tauchen gleich drei Serien auf, in denen Serienmörder zu Hauptfiguren gemacht werden. Trotz der thematischen Nähe haben Hannibal, Bates Motel und The Following sehr unterschiedliche Ansätze.

Hannibal (Folgen 1 und 2 gesehen)

Nachdem Roman „Hannibal Rising“ und dessen Verfilmung, in denen es um Lectors Jugendjahre ging, rückt die Serie den FBI Profiler Will Graham und dessen Beziehung zum Psychiater Dr. Hannibal Lector in den Mittelpunkt. In der Pilotfolge lernt man Graham als schwierige Person kennen, die sich am Tatort ganz in die Perspektive des Täters hineinversetzen kann, aber Schwierigkeiten hat, soziale Kontakte zu anderen Menschen zu pflegen. Trotzdem möchte sein Chef Jack Crawford ihn wieder ins Feld schicken. Um sicherzugehen, ob er dafür tauglich ist, muss er zu Sitzungen mit Dr. Lector gehen, der sich dann auch gleich mit in die Ermittlungen zu den aktuellen Fällen einbringt. Wobei sein Interesse gänzlich anderer Natur ist, als das der Ermittler.

Diese Serie von NBC hat mich überrascht. Nach dem gurkigen The Following (siehe weiter unten) hatte ich eine weitere Serie erwartet, die routinemäßig und seelenlos runtergekurbelt wird, und sich dabei mit dem berühmten Namen schmückt. Aber weit gefehlt. Die beiden ersten Folgen sind auf sehr hohem Niveau gefilmt. Bei der visuellen Darstellung hat man sich richtig Mühe gegeben. Wenn sich Graham in die Täter hineinversetzt wird das in kunstvollen Bildern visualisiert und soundtechnisch hervorragend untermalt. Die Serie sieht richtig edel aus.
Die Darsteller sind durch die Bank weg erstklassig. Auch wenn Mads Mikkelsen und seine leicht nuschelige Art sicher nicht jedermanns Sache sind.
Bisher zeichnet sich ein Fall der Woche Schema mit zusätzlicher folgenübergreifender Handlung (durch Lector) ab. Da bleibt abzuwarten, ob es den Machern gelingt, ein stimmiges Konzept zu etablieren.
Der erste Fall der Woche war ziemlich gewöhnlich und nichts Besonderes. Die Pilotfolge lebte mehr von der Konzentration auf die Figur des Will Graham und seinen ersten Begegnungen mit Hannibal, die mit intelligenten Dialogen und feiner Ironie glänzen konnten. Der Fall in Folge 2 ist dann allerdings etwas Besonderes. Die hier zu Pilzfarmen umfunktionierten Menschen sind nichts für schwache Mägen und suchen an Perfidität ihresgleichen. Da war selbst ich, der sich in diesem heftigen Genre gut auskennt, ziemlich schockiert.

Bates Motel (Folgen 1-4)

Ist eine Art Prequel zu Alfred Hitchcocks Film“Psycho“, der auf dem gleichnamigen Roman von Robert Bloch basiert, und damals mit seiner berühmten Duschszene, in der die weibliche Hauptfigur bereits nach der Hälfte des Films ermordet wurde, eine ziemliche Sensation. Allerdings spielt Bates Motel in der Gegenwart, inklusive Handys, Internet usw.
Der Teenager Norman Bates ist gerade mit seiner, noch lebenden, Mutter in das berüchtigte Motel gezogen, nachdem Normans Vater unter tragischen Umständen ums Leben kam. Die Serie konzentriert sich dabei auf die Figur von Norman und der sehr, sehr engen Beziehung zu seiner Mutter. Norman kommt erstaunlich gut bei den weiblichen Teenagern des Ortes an, knüpft schnell Kontakte, die von seiner Mutter kritisch gesehen werden, und macht einige Entdeckungen, die die schöne Fassade der idyllischen Kleinstadt bröckeln lassen.
„Bates Motel“ ist eine Serie, die sich viel Zeit für die Entwicklung ihrer Figuren nimmt und auf blutige Effekthascherei verzichtet, auch wenn gelegentlich jemand umgebracht wird. Die enge bis erdrückende Beziehung zwischen Norman und seiner Mutter wird teilweise etwas zu offensichtlich inszeniert. Das hätte man ruhig etwas subtiler machen können, ist aber vermutlich für Zuschauer gedacht, die das berühmte Original nicht kennen.
Die Serie funktioniert auch ganz unabhängig davon. Ganz langsam und stimmungsvoll wird eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, die mit jedem Blick hinter die saubere Fassade von White Pine Bay noch dichter wird. Es ist keine typische Serienkillergeschichte. Hier kann man einem zukünftigen Serienkiller beim Aufwachsen zusehen. The coming of age of Norman Bates, der sich einerseits mit den üblichen Teenagerproblemen rumschlagen muss, gleichzeitig aber auch eine dunkle Seite entwickelt, die sich anfangs nur selten zeigt, aber im Laufe der Folgen immer düsterer wird. Trotzdem ist er bisher noch der Sympathieträger der Serie.

The Following (Folgen 1-10 1/2)

Die Serie erhielt im Vorfeld viel Aufmerksamkeit und hohe Erwartungen. Immerhin sollte es hier nicht einfach um einen Serienkiller gehen, sondern um eine ganze Sekte von Serienkillern. Diese sogenannten Follower haben sich um den charismatischen Uniprofessor Joe Carroll gescharrt, der das Werk von Edgar Allen Poe zu einer Art Religion erhoben hat und danach Morde begeht. Zu Beginn der Serie sitzt er, nachdem er vor acht Jahren vom FBI Agenten Ryan Hardy geschnappt wurde, im Knast, bricht aus, bringt jemanden um, wird wieder geschnappt, bricht wieder aus usw. Währenddessen fangen überall im Land seine Follower an, Leute zu ermorden. Scheinbar alles nach einem genialen Plan von Joe Carroll, der unter anderem seinen Sohn und seine Frau zurückbekommen möchte. Die ist inzwischen mit Ryan Hardy befreundet, was diesen endgültig zur Hauptzielscheibe bzw. zum Protagonisten von Carrolls Plänen macht. Hört sich alles etwas wirr und lahm an. Oder? Ist es auch.

Das Grundprinzip der Serie besteht daraus, dass sich die Ermittlungsbehörden, allen voran das FBI, in wichtigen Situationen immer auf die dümmst mögliche Weise verhalten. Und zwar in jeder Folge mehrfach. Würden sie das nicht tun, würde zum Beispiel das Team aus Criminal Minds gegen Joe Carroll und seine Follower ermitteln, die Serie wäre nach zwei Folgen vorbei. Der ach so geniale Masterplan von Carroll funktioniert nicht, weil er wirklich so genial ist, sondern weil seine Gegenspieler grenzenlos dumm agieren.Was man durchaus als eine extreme Beleidigung der Intelligenz der Zuschauer durch die Autoren bezeichnen kann. Die sind nämlich zu faul oder unfähig, sich was wirklich Cleveres auszudenken und setzen voll auf Dummheit. Und das ausgerechnet von Chefautor Kevin Williamson, der bisher für seine intelligenten Drehbücher bekannt war.
Auch läuft fast jede Folge nach demselben Schema ab. Das FBI will jemanden schützen, befreien und/oder schnappen, verhält sich dabei wie der letzte Dorftrottel, Agenten sterben, Unbeteiligte sterben, Bösewichte entkommen, Ryan Hardy stapft mit einer Taschenlampe durch einen dunklen Keller, eine Fabrik oder Ähnliches, läuft in eine Falle, schafft es aber viele namenlose Follower zu erschießen, hat am Ende aber genauso wenig erreicht, wie das planlose FBI, dass überhaupt nichts checkt.
Hier ein Beispiel für das Prinzip Dummheit: Drei US-Marschalls sollen eine wertvolle Person vor den Followern beschützen. Dabei quartieren sie sich ein einem Motel! ein. Zwei der Marschals werden durch verdächtige Aktivitäten nach draußen gelockt, Marschal Nr. 3 bleibt im Zimmer und beobachtet über eine Videokamera, wie seine beiden Kollegen von zwei Angreifern mit Maschinenpistolen niedergemäht werden. Er sieht die Angreifer über den Monitor auf sein Zimmer zukommen. Was macht dieser professionell ausgebildete Personenschützer? Er stellt sich mit gezogener Waffe direkt hinter die papierdünne Holztür und warten seelenruhig darauf, durch die Tür hindurch erschossen zu werden. Die Angreifer tragen kugelsichere Westen, die Marschals natürlich nicht.

Während ich bei »The Following« mitten in der zehnten Folge ausgestiegen bin, weil ich diesen Dummfug nicht mehr ertragen habe, erwarte ich gespannt die neuen Episoden von »Hannibal« und »Bates Motel«. Von den Dreien ausgerechnet die Serien, von denen ich am wenigsten erwartet hatte.

Deutsche Ausstrahlung: Die Rechte an Hannibal hat sich die ProSiebenSat1 gesichert, eine Ausstrahlung soll für 2013 geplant sein, aber einen genauen Termin gibt es noch nicht. Zu Bates Motel ist mir diesbezüglich nichts bekannt. The Following soll ab dem 6. Juni auf dem Digitalsender RTL-Crime laufen.

P.S. eigentlich müsste ich diesen Artikel noch ein wenig mit Szenenbildern aus den Serien auflockern und attraktiver machen. Da ich aber keine Lust auf irgendwelches Abmahngedöns habe und mich da rechtlich auch nicht mit auskenne (vermutlich müsste ich bei den Presseabteilungen der Sender anfragen), verzichte ich lieber darauf. Was das Einbetten von Videos, bzw. Trailern von Youtube angeht, da befasst sich ja gerade der Bundesgerichtshof mit, ob das eine Uhrheberrechtsverletzung sein könnte, bisher war es wohl keine.

P.P.S. Irgendwie spinnt WordPress heute, was die Absätze angeht. Immer wenn ich den Text aktualisiere, werden von mir gesetzte Absätze wieder „geklaut“. Deshalb sieht der Text etwas uneinheitlich formatiert aus.