„Baise-moi – Fick mich“ von Virginie Despentes

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Das Buch ist ein klares Kind der 90er Jahre, unter dem Einfluss von Tarantino und Filmen wie Thelma und Louise, Natural Born Killers, True Romance (wobei das Buch praktisch zeitgleich mit den beiden letztgenannten Filmen entstanden ist). Zwei Frauen aus sozial schwachen und chronisch kriminellen Strukturen, die im Leben nichts geschenkt bekommen und sich mit Prostitution und Pornografie über Wasser halten, haben eines Tages die Schnauze voll und fangen an, mordend durchs Land zu ziehen.

Erschreckend, aber leider auch sehr realistisch, ist die völlige Empathielosigkeit, mit der Nadine und Manu töten. Sie töten nicht einfach Männer, die ihnen etwas antun wollen, sondern auch völlig Unbeteiligte, darunter auch Frauen. Mann könnte sagen, dass sie für ein paar Tage im God-Mode ihren Allmachtsfantasien mit größter Brutalität frönen. Denn die Waffe in der Hand verleiht ihnen erstmals ein Gefühl der Macht, in einem Leben, in dem sie bisher vor allem unterdrückt, missbraucht und benutzt worden sind.

Der Roman war seinerzeit wohl ein Skandal in Frankreich, wenn ich mich recht erinnere, aber nicht wegen seiner drastischen Gewaltdarstellung, sondern wegen der expliziten Sexszenen. Schädel dürfen weggepustet werden, aber wenn Schwänze geblasen werden, hört der Spaß auf. Auf Dauer wird die Beliebigkeit der sinnlosen Gewaltexzesse zu repetitiv und man stumpft beim Lesen ab. Der Roman soll eindeutig schockieren, enthält aber neben den plakativen Schockmomenten auch Sozialkritik und feministische Ansätze, die aber in der Gewaltorgie ein wenig untergehen.

Hätte ich es bei Erscheinen 2002 (bzw. 1993 im Original) gelesen, hätte mich das Buch vermutlich mehr beeindruckt, aber für solche gewollten Schocker bin ich wohl inzwischen zu alt oder habe einfach schon zu viel gelesen und gesehen. Insgesamt hat mich das (von Jochen Schwarzer und Kerstin Krolak übersetzte) und durchaus gut geschriebene Buch größtenteils gelangweilt.

Momentan ist das Buch auf Deutsch nur antiquarisch zu haben.

„Der Liebhaber“ von Marguerite Duras

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Entgegen der Ankündigung im letzten Blogeintrag habe ich es jetzt doch gelesen, einfach, weil ich meine Frankreichreihe weiter durchziehen möchte und es sprachlich so toll geschrieben ist.

Erzählt wird die Lebensgeschichte einer Französin, die vor dem Krieg in Indochina aufwächst und später nach Frankreich zieht. Sie tritt dabei als gealterte Ich-Erzählerin auf, die vor allem über diese Jugendjahre berichtet, insbesondere über ihr 15. Lebensjahr, in dem sie einen doppelt so alten Chinesen kennenlernt, mit dem sie ihre erste Liebe erlebt. Daneben geht es viel um ihre dysfunktionale Familie mit der wohl psychisch kranken Mutter, dem soziopathischen großen Bruder und dem kleinen Bruder, über den sich gar nicht viel sagen lässt.

Das alles wird aber nicht chronologisch in Form einer klassischen Erzählung erzählt, vielmehr ist es ein Schwelgen in Erinnerungen mit vielen assoziativen Sprüngen durch  Zeit und Raum. Was mir den Einstieg auch ein wenig schwer gemacht hat, da ich erst null Überblick darüber hatte, wer jetzt was wo und wie ist. Mit der Zeit habe ich dann aber einen Rhythmus gefunden und so langsam fügten sich die Puzzleteile zu einem Bild zusammen; wenn auch nicht alle Puzzleteile perfekt passen und das Gesamtbild ein wenig verschwommen ist. Aber so ist das nun Mal mit Erinnerungen.

Die erste Liebe, das liest sich jetzt so romantisch, ist es aber nicht. Viel mehr schwingt dieser Beziehung von Anfang an etwas Falsche, etwas Schmutziges mit. Illegal war sie auch damals schon in diesem Land. Und auch nicht gerne gesehen. Deswegen habe ich während der Lektüre auch ständig ein Unbehagen verspürt, das ich nicht so recht in Wort fassen kann. Dass ich das Buch komplett gelesen habe, liegt vor allem an der tollen Sprache in der Übersetzung von Ilma Rakusa.

 

„Das Lächeln meiner Mutter“ von Delphine de Vigan

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Rien ne s’oppose à la nuit heißt das Buch im Original, was so viel wie Nichts widersteht der Nacht heißt. Ein Titel, der viel besser passt, könnte man doch bei Das Lächeln meiner Mutter glauben, dass es sich um eine Liebeserklärung an die Mutter handelt. Doch hinter diesem Lächeln (das sie nicht oft zeigt), verbergen sich tiefe Abgründe. Die Abgründe der Familie.

Auf den ersten Blick wirken sie wie eine Vorzeigefamilie mit zahlreichen Kindern. Doch der ebenso scharfsinnige wie scharfzüngige Vater der Mutter, mit seinem einladenden und jovialen Auftreten kann auch ganz anders, was nicht wenige seiner Kinder zerstört oder zumindest für das weitere Leben aus der Bahn wirft. Ich will hier nicht zu viel über Lebensgeschichte der Mutter, ihrer beiden Töchter, ihrer Eltern und der zahlreichen Geschwister verraten. Die Mutter ist Lucile, und zu Beginn des Buches findet die Autorin sie tot in ihrer Wohnung. Davon ausgehend versucht sie das Leben ihrer Mutter zu rekonstruieren, in der Hoffnung, zu verstehen, wie Lucile werden konnte, wie sie war, und warum sie schlussendlich den Freitod wählte.

Das ist für die Autorin eine schmerzhafte Angelegenheit, und diesen Schmerz überträgt sie durch ihren brillanten und schnörkellosen Stil – der sich in der deutschen Übersetzung von Doris Heinemann großartig liest – mit seiner Poesie der Abgründe direkt auf die Leserin. Das ist kein Buch, das Spaß macht und gute Laune hinterlässt.

Die bisherigen drei Absätze der Besprechung schrieb ich, bevor ich die letzten 90 Seiten des Buchs gelesen habe. Ich wollte meine Gedanken bis dahin schon einmal zu Papier bringen. Doch im letzten Teil wird das Buch deutlich versöhnlicher.

Vigan erzählt die Geschichte ihrer Mutter nicht einfach chronologisch in der dritten Person; immer wieder tritt sie praktisch aus der Gegenwart ins Bild und schildert ihre schmerzhafte und umfangreiche Recherchearbeit an dem Buch. Schildert, was sie dabei empfindet, wie schwer das Wissen auf ihr lastet, mit dem Buch ihre Tanten und andere Verwandte zu verletzen, sie es aber doch schreiben muss.

Das könnte bei mancher Leserin durchaus dazu führen, dass sie aus dem Lesefluss und der Geschichte gerissen wird, aber es verleiht der Geschichte deutlich mehr Tiefe, ja gar eine emotionale Wucht, die mit einer Erzählung in Romanform nicht möglich gewesen wäre. Das Buch kommt übrigens auch gänzlich ohne Dialoge aus, nur hier und das werden Aussagen zitiert, ansonsten wird alles indirekt geschildert.

Einerseits ist die Autorin schonungslos offen, was ihre Gefühle und auch was die Biografie der Familie ihrer Mutter angeht, trotzdem geht sie sehr gewählt bei dem vor, was sie preisgibt. Man erfährt relativ wenig über ihr eigenes Liebesleben (der Vater meiner Kinder), die Kinder selbst (wurden von Lucile gehütet) und sie betont auch selbst, dass es Dinge gibt, über die sie bewusst nicht schreibt. Als jemand, der in einer psychosomatischen Klinik gearbeitet hat, kann ich nur bestätigen, wie eindrucksvoll und realistisch die de Vigan die bipolare Störung und die heftigen Psychosen ihrer Mutter schildert – und deren Auswirkungen auf die Kinder.

Es ist nicht alles Schatten in dieser Geschichte, immer wieder beschreibt die Autorin auch Phasen unbetrübter Kindheitserlebnisse, wodurch die negativen Aspekte im Leben dieser großen Familie aber nur noch stärker hervortreten. Immer wieder dachte ich, dass könnte doch so eine tolle und glückliche Familie sein, wenn nicht …

Ob wirklich alles autobiografisch in diesem Buch ist, ob die Geschichte so stattgefunden hat, oder ob einige Lücken auch durch die Interpretation der Autorin gefüllt werden (die offen darauf hinweist, was sie recherchieren konnte, und was nicht), spielt für mich keine Rolle. Das Lächeln meiner Mutter ist eine gute, bewegende und mitreißende Geschichte, die unter die Haut geht. Nach der Lektüre muss man erst mal kräftig durchatmen. Aber es wird definitiv nicht mein letzte Buch von Delphine de Vigan sein.

Eigentlich wollte ich danach direkt mit Marguerite Duras‘ Der Liebhaber weitermachen, aber nach den ersten 20 Seiten scheint mir das Buch doch thematisch zu nah an diesem hier dran zu sein. Da brauche ich jetzt erst mal was Leichteres.

 

3 Kurzkritiken: Guez, Houellebecq, Guenassia

Paris, die Nacht von Jérémie Guez

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Kraftvoller Roman über einen jungen Pariser aus schwierigen Verhältnissen, der mit seinen Kumpels das große Ding drehen möchte, sich dabei mit den Falschen anlegt und in einem Strudel aus Gewalt und Drogen versinkt.

Stellenweise schon etwas zu spärlich beschrieben, wenn sich der Student z. B. nach der ersten Dosis Heroin übergibt, möchte ich schon wissen, ob er auf den Teppich kotzt, oder es bis zum Waschbecken schafft. Ansonsten aber sehr lesenswerter und schonungsloser Blick auf die eher unschönen Seiten der französischen Hauptstadt.

Im Nachwort gibt es noch einen sehr interessanten Essay von Thekla Dannenberg über die Entwicklung des französischen Kriminalromans. Auch wenn ich Paris, die Nacht dort nicht einordnen würde.

P.S. von der Länge her eher eine Novelle

Elementarteilchen von Michel Houellebecq

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Sehr gut gefällt mir, wie Houellebecq naturwissenschaftliche und soziologische Theorien und Erkenntnisse in die Handlung mit einflechtet. Auf den ersten 100 Seiten liest sich das in Kombination mit den Jungendbiografien der beiden Hauptfiguren sehr gut, aber so ab Seite 150 ging mir der ewig lüstern-frustrierte Bruno mit seinen pädophilen Neigungen und seiner Frauenverachtung nur noch auf den Sack (um mich mal seiner Sprache anzupassen). Auf den letzten 100 Seiten wird es dann wieder besser, wenn die beiden Protagonisten ernsthafte Beziehungen eingehen, ein wenig Menschlichkeit an den Tag legen und es etwas dramatischer und trauriger wird. Die bewusst plump und leidenschaftslos geschilderten expliziten Sexszenen haben mich ebenso wenig gestört wie die Distanziertheit des Erzählers.

Ein insgesamt sehr interessant konzipierter Abgesang auf den modernen westlichen, zivilisationsmüden Mann, mit einigen langweiligen und nervigen Passagen, der sich durch seinen philosophischen Überbau aber deutlich aus der Masse hervorhebt. Ein Buch über Menschen, mit denen man im echten Leben keine Zeit verbringen möchte.

Etwas verwundert bin ich allerdings darüber, dass sich hier in der dritten Auflage von 2015 immer noch die alte deutsche Rechtschreibung (und vereinzelte Tippfehler) finden. Eine bewusste Entscheidung des Verlags? Oder war man nur zu faul, sie anzupassen? Die „Optimisten“ sind übrigens auch (2012!) in alter deutscher Rechtschreibung erschienen.

Der Club der unverbesserlichen Optimisten von Jean-Michel Guenassia

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Was für ein großartiger Roman. Ich-Erzähler Michel erlebt zu Beginn der 60er Jahre in Paris nicht nur große Freundschaften, die erste Liebe, familiäre Tragödien und das Erwachsenwerden, nein, er freundet sich in seiner Stammkneipe, wo er der King am Kickertisch ist, auch mit dem Club der unverbesserlichen Optimisten an. Dabei handelt es sich vor allem um Flüchtlinge aus den Ostblockstaaten, die einst als Piloten und Ärzte arbeiteten, sich jetzt aber als Taxifahrer durchschlagen müssen, und ihre Freizeit beim gemeinsamen Schachspiel verbringen, sich aber auch gegenseitig unter die Arme greifen. Darüber hinaus schauen auch schon mal Jean-Paul Satre oder Joseph Kessel im Club vorbei.

Obwohl das Buch fast 700 Seiten hat, ist es unglaublich, was Guenassia hier alles thematisch unterbringt, ohne das es fehl am Platze oder zu aufgebläht wirkt. Und das alles verbindet er zu einer kunstvollen, dramatischen und tragischen Erzählung, die trotz all der Schattenseiten unheimlich viel Spaß macht. Ein sehr gelungener und großer Roman, wie man ihn nicht alle Tage liest. Genau solche Bücher liebe ich, und verschlinge sie mit großer Leidenschaft. Übersetzt von Eva Moldenhauer.

Hätte eigentlich eine viel ausführlichere Besprechung verdient, aber ich bleibe meiner Linie treu, in diesem Jahr nur Bücher von Frauen ausgiebig zu rezensieren. Gerade lese ich Das Lächeln meiner Mutter von Delphine de Vigane, das nach 60 Seiten auch schon begeistert. Rezi folgt.

Fit ohne Geräte: First Class

Über meine Anfangszeit mit dem Trainingsprogramm mit dem eigenen Körpergewicht nach dem Buch Fit ohne Geräte habe ich bereits im November und Dezember 2015 berichtet, sowie im Februar 2016.

Nachdem ich das Basisprogramm zweieinhalbmal absolviert habe, befinde ich mich jetzt in der siebten Woche der First Class, dem zweiten von vier zehnwöchigen Trainingsprogrammen. Voraussetzung, um das anzufangen, sind: 10 Liegestütze mit je 2 Sekunden Haltezeit am niedrigsten und am höchsten Punkt. 10-mal Umgekehrtes Bankdrücken mit gestreckten Beinen. 15 Ausfallschritte nach hinten, auf jedem Bein mit 3 Sekunden Haltezeit am tiefsten Punkt. Und das Halten der Liegestützposition für eine Minute.

Das war nach meinem bisherigen Training kein Problem. Wie sehr das Tempo in der First Class angezogen wurde, bemerkte ich schon nach den ersten Trainingseinheiten an dem Hunger, den ich danach hatte (obwohl ich davor schon eine volle Mahlzeit zu mir genommen hatte). Die Übungen sind größtenteils die gleichen wie im Basisprogramm, aber in verschärften Varianten.

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Trizepdips. Man geht von Hüfthöhe aus so weit runter wie möglich, und dann wieder hoch.

Kaum noch Liegestütze mit Händen in erhöhter Position, dafür viel direkt auf dem Boden oder mit erhöhten Füßen. Trizepdips nicht mehr mit Stuhl, während die Beine auf dem Boden liegen, sondern zwischen zwei Stühlen (in meinem Fall Sessel und Kommodo) frei hängend, die Beine in der Luft angewinkelt. Kniebeuge meist gesprungen, mit 6 Sekunden Haltezeit am tiefsten Punkt. Oder Hochintensitätssätze mit Liegestützvariationen.

Seit November 2015 ziehe ich das Training jetzt fast lückenlos (ein, zwei Wochen Ausfall wegen Erkältung und Rippenprellung) vier bis fünfmal die Woche durch. Und es wird mir kein bisschen langweilig. Was mich selbst am meisten überrascht. Hätte nie gedacht, dass ich es mal durchhalten würde, so ein Training ganz ohne Verein, nur für mich, so lange konsequent durchzuziehen. Aber wenn ich den ganzen Tag am Computer gesessen und übersetzt habe, ist das der perfekte Ausgleich und Einstieg in den Feierabend. Körperlich fühle ich mich so wohl und fit wie noch nie. Und nach der anstrengenden geistigen Arbeit ist das genau die richtige Methode, um abzuschalten.

Meine Trainingsmusik von Die Antwoord wurde inzwischen von ZAZ abgelöst, deren drei Studioalben und das Livealbum Sur la Route bei mir jetzt rauf- und runterlaufen.

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Ich mach euch den Putin. 😉

Es ist eigentlich nicht meine Art, mich mit nacktem Oberkörper zu zeigen, das mache ich sonst nur im Schwimmbad (äußerts selten) oder am Strand (noch viel seltener), aber im Dienste der Wissenschaft bin ich bereit dieses Opfer zu bringen, um zu dokumentieren, dass das Training ohne Fitnessstudio nur mit dem eigenen Körpergewicht und ein paar kleinen Hilfsmitteln (Stuhl, Besenstiel usw.) durchaus Erfolge vorweisen kann.

Da ich aber nicht bereit bin, meine Ernährung konsequent umzustellen, sind meine Fortschritte was den Muskelaufbau und den Fettabbau im Bauchbereich (woanders habe ich Bohnenstange ja keins) sicher etwas langsamer, als sie mit bewusster Ernährung sein könnten. Stört mich aber nicht. Ich brauche kein Sixpack und nehme auch an keinem Wettbewerb teil. Ich will mich einfach nur ein wenig fit halten.

Im letzten Zwischenbericht habe ich Fotos von meinem Oberarm geposted, auf denen die deutlichen Fortschritte im Bereich Bizeps und Trizeps zu sehen waren. Die haben auch weiterhin gut zugenommen, was man auf Fotos nicht so gut erkennen kann, da der gesamte Umfang der Oberarme zugenommen hat. Überrascht bin ich über die Fortschritte in den Bereichen der Schulter- und der Brustmuskulatur. Hätte nicht gedacht, dass man da so deutlich sieht (bzw. ich das so deutlich sehe, da ich ja weiß, wie es vorher war).

Auf den letzten Fotos von meinem Oberschenkel konnte man die dort ausgeprägte Muskulatur noch nicht so gut erkennen. Das hat sich inzwischen geändert.

Man sollte natürlich immer auf eine korrekte Ausführung der Übungen achten, aber gerade, wenn das gesamte Körpergewicht auf den Muskeln lastet (wie z. B. bei den Trizepdips), muss man besonders aufpassen, da dort das Verletzungsrisiko höher ist.

Nach der First Class kommt die Master Class, die man nur anfangen sollte, wenn man 16 einarmige Liegestütze schafft. Ob mir das direkt nach einmal First Class gelingen wird … wir werden sehen.