Wo man mich trifft: Bucon 2014

Wie jedes Jahr seit ca. 10 Jahren wird man mich am Oktoberwochende um den 12. herum (mein Geburtstag) in Dreieich-Sprendlingen auf dem Buchmesse Con kurz Bucon treffen – genauer gesagt am Samstag den 11.12. 2014. Hier kommen jedes Jahr parallel zur Frankfurter Buchmesse um die 300 Freunde und Freundinnen der Phantastik zusammen. Leute, mit denen man sonst das ganze Jahr übers Internet Kontakt hat. Besonders freue ich mich auf molosovky, Frank Böhmert, Gerd Rottenecker, Simone Heller, Holger M. Pohl, Torsten Scheib und Michael Schmidt, aber auch auf viele andere und einige, die ich bisher noch nicht persönlich kennen gelernt habe.

Ich-bucon

Hier sieht man mich auf dem Bucon 2013. Die Haare sind momentan etwas länger, der Bart noch nicht so voll.

Neben dem Zusammentreffen des Fandoms gibt es aber auch reichlich Programm. Vor allem Fantasylesungen, unter anderem mit Autoren wie Wolfgang Hohlbein, Markus Heitz, Bernhard Hennen, Robert Corvus, Thomas Finn, Michael Peinkofer, Bernd Perplies, T.S. Orgel Ju Honisch, Chris Schlicht und einem gewissen Perry Rhodan, der als einsamer Streiter die Fahne für die Science Fiction hochhält. Hier gibt es das komplette Programm.

Da ich Lesungen in der Regel ziemlich langweilig finde und es in diesem Jahr leider keine interessanten Vorträge oder gar eine Podiumsdiskussion (was ist eigentlich daraus geworden?) gibt, wird man mich die meiste Zeit an einem der Tische im Hauptsaal antreffen, wo ich hoffentlich wieder viele interessante Gespräche führen und das gastronomische Abenteuer der Bürgerhalle hoffentlich unbeschadet überstehen werde.

Um 19.00 Uhr wird dann wieder der Deutsche Phantastikpreis (DPP) verliehen werden (leider ohne diesjährige Präsenz des Phantastikurgesteins und Tentakelkaisers Dirk van den Boom, dem es im Kosovo anscheinend besser gefällt, als im Kreise seiner zahlenden Kundschaft).

Wer mich bisher nur aus diesem Blog oder sonst wo im Internet kennt, aber nicht persönlich, und auf dem Bucon anwesend ist, der kann ich gerne ansprechen. Ich bin ja selber eher etwas scheu, wenn es darum geht, Internetbekannte im echten Leben anzusprechen. Bei Oliver Plaschka habe ich es mir aber fest vorgenommen (so er denn zum Bucon kommt).

Bucon 1

Hier bin ich unten rechts. Ganz so lange sind meine Haare aber noch nicht. Torstens vermutlich schon. 😉

6 Gedanken zu “Wo man mich trifft: Bucon 2014

  1. KEIN MENSCH KANN molosovsky SCHREIBEN!!!!
    ICH GEH JETZT IN MEINE KUSCHELECKE ABFLENNEN…

    • Das war ein Tippfehler, weil ich es schnell runtergetippt habe. Ich würde es nie ohne das zweite „s“ aussprechen. 😉

    • Eigentlich ist das jetzt der Moment, wo ein Molosuffky in der Szene auftauchen müsste …

      • Ich würde da in Anbetracht des flennenden molo eher einen Moloschluchzky erwarten. 😉

        Ja, ja, es hat schon einen Grund, warum ich mit einem sehr kurzen Nickname im Internet unterwegs bin und die molosovskys und Pogopuschels dieser Welt meistens als „molo“ und „Pogo“ abkürze. Vier Buchstaben sind gerade noch so beherrschbar …

  2. Na darauf einen Molosoff *hicks*

    Möchte übrigens die Fanfaren anstimmen, denn auch Peter ›raskolnik‹ Schmidt vom brillanten »Skalpell & Katzenklaue«-Blog hat sich für den BuCon angekündigt. — Der schreibt schon seit einigen Zeiten relevante Essays z.B. zu Tolkien und Lovecraft, wie ich sie gerne verfassen würde, hätte ich mehr Kraft und Muse.

  3. Ich war früher auch auf der Bucon… zuletzt 2002. 😉 Wir haben immer Treffpunkte ausgemacht. Vorzugsweise einer der kleinen Verlagstische.

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