Gelesen: Der Thron von Melengar von Michael J. Sullivan

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So kann übrigens ein Rezensionsexemplar aussehen.

Der Thron von Melengar ist eine rasante Gaunergeschichte mit Fantasyelementen, die nicht versucht, mehr zu sein, als sie tatsächlich ist. Gaunergeschichten sind in der Fantasy ein beliebtes Thema. Das heißt, die Protagonisten des Romans sind Diebe, die in der Regel das ganz große Ding planen, so wie in Brandon Sandersons Mistborn oder in Scott Lynchs Die Lügen des Locke Lammora. Sullivans Buch ist da weitaus weniger ambitioniert. Die Diebe Hadrian und Royce – die unter dem Namen Riyria firmieren – sind zwar Meister ihres Fachs und begehen ein, zwei spektakuläre Einbrüche, aber ein großer Plan steckt nicht hinter der ganzen Geschichte. Vielmehr stolpern sie bei einem Auftrag in eine Falle, stehen plötzlich als Königsmörder da und begeben sich mit einem unfreiwillig entführten Prinzen auf die Flucht.

Hier geht es zur kompletten Besprechung auf dem Fantasyguide.

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