BVG Urteil bezüglich Übersetzerhonorare

Diese Woche gab es ein für Übersetzer interessantes Urteil des Bundesverfassungsgericht. Es geht um die nachträgliche Anpassung von unangemessenen niedrigen Übersetzerhonoraren. Dagegen hatte der Hanser Verlag geklagt und verloren.

Es ist nicht das erste Mal, dass Verlage und Übersetzer vor Gericht über Honorare und Gewinnbeteiligungen stritten. Und es ist nicht das erste Mal, dass die Verlage den Rechtsstreit verloren haben.

Erscheinungstermin verschiebt sich: „Captain Future 4“ und „Das Blut der Helden“

Bei beiden meiner aktuellen Übersetzungen verschiebt sich der Erscheinungstermin von Winter 2013 auf Winter/Frühjahr 2014.

Dass sich Erscheinungstermine verschieben kommt immer wieder vor, sowohl bei großen als auch bei kleinen Verlagen. Das kann verschiedene Gründe haben. Z. B. dass die Übersetzung nicht pünktlich fertig wird, oder das Lektorat, manchmal hat es auch programmtechnische Gründe, oder es hängt in der Druckerei.

Bei kleinen Verlagen ist es ja meist so, dass man die Arbeit (Übesetzung, Lektorat, Covergestaltung usw.) nur nebenbei macht, da die Bezahlung nicht für den Lebensunterhalt reicht. Also geht der Brotberuf vor, und da muss die andere Arbeit hintenanstehen und ihren Terminkalender danach richten. Bei Golkonda erscheinen zur Zeit ganz viele Bücher, so dass sich die Arbeit wohl überschneidet und die ursprünglich genannten Termine etwas optimistisch gewählt waren (siehe hier:  Golkonda Blog)

Hängt die Übersetzerin bei großen Verlagen hinterher, wird oft noch eine zweite oder dritte dazugeholt, damit der Termin eingehalten werden kann. Das sorgt aber auch für Chaos in der Übersetzung, weil jede Übersetzerin einen Teil des Buches übernimmt, und diese Teile dann sprachlich und begrifflich aufeinander abgestimmt werden müssen. Dadurch erhöht sich das Fehlerpotenzial massiv. Auch der Stil kann darunter leiden (ein Extrembeispiel ist Dan Browns »Das verlorene Symbol«: 7 Übersetzer die eine Woche Zeit für den kompletten Roman hatten).

Verlage mit starren Terminen drücken die Veröffentlichung auch oft durch, wenn die Zeit eigentlich nicht reicht. Das führt dann zu Werken, die man bei Computerspielen als »verbuggte Version« bezeichnen würde. Und anders als bei den Spielen kann man bei gedruckten Büchern keinen Patch hinterherschieben.

Übersetzungen für die die notwendige Zeit fehlt, sind oft (nicht immer) fehlerhaft, lesen sich holprig, haben einen schlechten Stil, enthalten oft noch den englischen Satzbau – weil einfach die Zeit für den Feinschliff fehlte.

Die Verlage Golkonda und Atlantis legen sehr viel Wert auf sorgfältige, fehlerfreie Bücher, die in der bestmöglichen Übersetzung erscheinen. Da ist es besser, man verschiebt den Erscheinungstermin ein wenig nach hinten, statt eine suboptimale Version des Buches rauszubringen.

In diesen beiden Fällen liegt es an Folgendem:

Captain Future 4 – Der Triumph

CF_04-Triumph_408
Die Übersetzung habe ich Ende August abgegeben, allerdings wurde die Übersetzung zu Band 3 »Die Herausforderung« ungefähr zur selben Zeit von meiner Kollegin abgegeben. Also hatte Band 3 erst mal Vorrang, was das Lektorat angeht. Das ist inzwischen fertig, der Anhang ist auch von Hannes Riffel übersetzt, den habe ich Anfang November nochmal durchgesehen, damit die Begriffe und Bezeichnungen auch einheitlich sind. Ich vermute, dass sich das Buch jetzt im Satz befindet und in den nächsten Wochen in den Druck geht. Insofern ist es ja nicht schlimm, dass Band 4 noch etwas braucht.
Meiner Einschätzung nach (ist jetzt nicht offiziell vom Verlag bestätigt), wird es sicher noch bis März/April dauern, bis Band 4 druckreif ist. Damit liegt er aber dann noch gut in der Zeit, denn Band 2 wird dann genau ein Jahr zuvor erschienen sein.

Das Blut der Helden

das-blut-der-helden
Hier liegt es ganz alleine an mir. Ursprünglich hatte ich mit dem Verlag den 31. Oktober als Abgabetermin vereinbart. Aber durch die Endphase meines Studiums, einen Umzug von Berlin in den Westerwald und den Beginn einer Teilzeitstelle, war mir das terminlich einfach nicht möglich.
Dazu kommt, dass ich die Menge des Textes unterschätz habe. Ich dachte es würden 400 – 450 deutsche Normseiten werden, jetzt sind es aber knapp über 600.

Aktuell bin ich bei 500 Seiten. Fehlen also noch 100. Zusammen mit dem Korrekturgang (den ich zur Hälfte aber auch schon durch habe) wird es noch ungefähr 2-3 Wochen dauern. Dann muss das Buch auch noch ins Lektorat und der Lektor hat auch noch andere Bücher zu bearbeiten, außerdem steht dann Weihnachten vor der Tür.

Ich hätte die Übersetzung sicher auch einen Monat schneller geschafft, aber dann hätte sie nicht meine eigenen Qualitätsansprüchen erfüllt. So gibt es eine sorgfältig recherchierte und bearbeitete Fassung, die dem Lektorat hoffentlich weniger Arbeit macht und sich für den Leser flüssig und authentisch liest.
Im aktuellen Spiegel sagt der Linguist und Übersetzer Bernd-Jürgen Fischer, der in den letzten 10 Jahren Marcel Proust »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« neu übersetzt hat: »Sie können das ja nicht den ganzen Tag machen, dann kommt nur noch Unsinn dabei raus.«

Also, »Das Blut der Helden« von Joseph Nassise und »Captain Future 04 – Der Triumph« von Edmond Hamilton erscheinen erst im Winter/Frühjahr 2014, dafür aber in sorgfältig übersetzten und lektorierten Fassungen.

P.S.  Durch das Verfassen dieses Blogeintrags verschiebt sich die Veröffentlichung von »Das Blut der Helden« um weitere 30 Minuten. 🙂

Nachtrag: Hier die offizielle Meldung vom Atlantis Verlag.

Vertipper und Satz des Tages (Das Blut der Helden)

Vertipper des Tages ist der „Schnapsschuss“, den ich versehentlich für „snaphshot“ genommen habe.

Ein feindlicher Soldat nähert sich Captain Burke und seinem Team auf einem Motorrad und kommt dort schlitternd zum Stehen, während die amerikanischen Soldaten in Deckung gegangen sind.

He stepped out from behind the car with his Tommy gun in hand and shouted, „Einfrieren!

Freeze.

Solange die Ergebnisse vom Google Translator so aussehen, mache ich mir um den Übersetzerberuf keine Sorgen.

Mit seiner Tommy-Gun im Anschlag trat er hinter dem Auto hervor und rief auf Deutsch: „Keine Bewegung!

Da ich hier einen englischen Roman, der gelegentlich auch deutsche Begriffe verwendet, ins Deutsche übersetze, habe ich natürlich das Problem, dass ich deutlich machen muss, wann Deutsch gesprochen wird, damit der Leser weiß, dass die amerikanischen Protagonisten jetzt nicht verstehen, was da geredet wird.

Ansonsten würde da so ein Desaster rauskommen, wie z. B. bei der deutschen Synchrofassung der norwegisch-amerikanischen TV-Serie Lillyhammer. Da geht es um einen amerikanischen Mafioso im Zeugenschutzprogramm, der nach Norwegen kommt. Er redet Englisch, die Norweger meist Norwegisch (ohne Untertitel), so dass man als Zuschauer den gleichen Kulturschock wieder die Hauptfigur erleidet, und ebenso aus der Situation heraus raten, muss was die Norwegerinnen da jetzt gesagt haben. In der deutschen Synchro sprechen einfach alle Deutsch und die Sprachprobleme und der Kulturschock sind wie von Zauberhand verschwunden.

Empfehlenswerte Hörspiele: Point Whitmark (Teil1)

Vorweg: Tut mir leid, fals hier im Text plötzlich Werbung auftaucht. Die hat WordPress automatisch reingebaut. Ich werde demnächst ein paar Dollar in das kostenpflichtige Angebot investieren, damit das nicht mehr vorkommt.

Da meine kostbare Zeit momentan nicht nur von meiner aktuellen Übersetzung, sondern auch von einer Teilzeitstelle beansprucht wird, die ich gestern angefangen habe, fehlt mir ein wenig die Zeit für ausführliche Beiträge. Damit sich hier aber was tut, betreibe ich ein wenig Artikel-Nekromantie und veröffentliche an dieser Stelle einen Text, der 2008 auf Fantasyguide.de erschienen ist. Da er etwas lang ist, hier zunächst Teil 1, in Teil 2 wird es dann Kurzinfos zu den ersten 22 Folgen geben.
Ich habe nicht nur eine Vorliebe für Bücher, Serien und Filme, sonder auch für Hörspiele. Bin ein klassisches Kassettenkind der 80er Jahre.
2008 habe ich Volker Sassenberg (Point Whitmark, Gabriel Burns, Abseits der Wege) per Telefon interviewt. Dazu gab es dann noch einen einführenden Artikel zu meiner liebsten Hörspielreihe:

Spezial zur Hörspielreihe Point Whitmark

Redakteur: Markus Mäurer

B0000YWFYUDie Reise beginnt in den Tiefen der nördlichen Minen. Ein schreckliches Heulen durchreißt die Stille. Von gezüchteten Killermaschinen gejagt, hetzen wir durch die undurchdringliche Dunkelheit, umgeben von tonnenschwerem Gestein. Nach einer schier endlosen Hatz brechen wir durch den Eingang des Berges und fliehen hinaus in die Endlosigkeit der Wälder New Englands. Die Sicht bleibt eingeschränkt, denn ein dichter, undurchdringlicher Nebel hat sich über den Wald gelegt.

Ein schauerlicher Schrei, der direkt aus dem Nebel kommt, treibt uns weiter an, denn nun befinden wir uns im Reich von Murach-Tabor – der riesigen Nebelspinne. Dann endlich sind wir schnell genug und erheben uns in die Lüfte, wie einst der Wampumvogel mit seinen mächtigen Schwingen. Wir wenden uns Richtung Küste. Unser Blick schweift über die Unberührtheit der Natur, die langsam nachlässt. Vereinzelte Anzeichen menschlicher Zivilisation tauchen auf, eine Hütte hier, eine Straße da.

Dann eine große stählerne Kuppel – ein Observatorium, an dessen kalten Mauern eine Gestalt, einem kalten Phantom gleich, entlang kriecht. Doch schon sind wir weiter, und die ersten Lichter einer Siedlung tauchen in der Ferne auf. Unter uns ein Kürbisfeld, in dessen Mitte die Dunkelmühle steht, deren Windräder sich in der sturmdurchtosten Nacht drehen. Waren das Federn? Aber wir sind schon dran vorbei. Erste Häuser tauchen auf, ein indianisches Langhaus, ein Turm wie von einer Ritterburg.

Wir haben die Kirche erreicht. Auf dem angrenzenden Friedhof hebt Vater Callahan gerade sein eigenes Grab aus, während sich die Hadeskutsche mit quietschenden Reifen nähert. Weiter geht unser Flug, vorbei am Museum, durch dessen Fenster wir eine einsame Mumie sehen. Vorbei am Polizeirevier, aus dem wir die markant brüllende Stimme von Sheriff Baxter hören, während ein kahl geschorener Deputy gerade das Gebäude verlässt.

Wir erreichen die Küste, überqueren eine Bucht aus der 22 qualvolle Schreie zu uns emporsteigen, und werden vom Bann der Totenmelodie weiter in die offene See gelockt. Doch bevor wir die Insel der letzten Rache erreichen, schwenken wir auf der Route des Schattenadmirals ein, zurück zur Küste. Geleitet von einem Leuchtturmfeuer erreichen wir sicher das Land. Wir umkreisen mehrmals den rot-weiß gestrichenen Leuchtturm und folgen dann einer Katze, die durch eine vom Oxmann eingeschlagenen Tür ins Innere huscht. Dort sitzen Jay, Tom und Derek, an einem Schreibtisch – vor ihnen das Buch des Grauenjägers – und bereiten gerade die neue Sendung des Radiosenders vor, der so heißt wie die Stadt.

B000IFSEGO

Willkommen in Point Whitmark.

Hörspiele sind eine besondere Form der Unterhaltung. Legt die CD ein, setzt die Kopfhörer auf, drückt auf Play, schließt die Augen und taucht in eine andere Welt ein. Haben die Macher ihre Arbeit gut gemacht, entstehen dabei Bilder dieser Welt vor den geschlossenen Augen. Man wird von der Atmosphäre mitgerissen und hat das Gefühl direkt dabei zu sein. So geht es mir zumindest, wenn ich wieder eine neue Folge von Point Whitmark einlege. Aber alles der Reihe nach.

Anfang 2001 wurde der deutsche Hörspielmarkt von einer Serie um drei Juniordetektive aus Rocky Beach dominiert, deren Erkennungszeichen drei Fragezeichen sind. Von den drei Satzzeichen waren bis dato an die 90 Folgen erschienen, wobei sich die Qualität der Geschichten und der Hörspielproduktion auf einem eher durchschnittlichen Niveau eingependelt hatte.

Da kam der Musik- und Hörspielproduzent Volker Sassenberg auf die Idee, dass man das auch besser machen könne. Um überhaupt Chancen auf dem Markt zu haben, lehnte man sich an das große Vorbild an, aber mit dem Anspruch auf Eigenständigkeit und höhere Produktionsqualität. Point Whitmark war geboren.

Was zunächst als billiger ???-Abklatsch belächelt wurde, entwickelte sich schnell zum Geheimtipp.

Bei der Produktion legte man viel Wert aufs Detail und machte vieles richtig, was bei Europa falsch bzw. lieblos gemacht wurde. Das fängt schon bei der Titelmusik an. Wo bei den Drei Fragezeichen ein liebloses Synthiegedudel die Folgen einleitet, beginnt Point Whitmark mit einer wunderschönen und atmosphärisch dichten Titelmusik, die alles auf den Punkt bringt, was die Qualität der Serie ausmacht. Aber auch die restliche Musik kommt nicht etwas aus der Konserve, sondern wurde, teilweise sogar, von einem Orchester eingespielt.

Doch kommen wir zum wichtigsten – den Sprechern. Auch hier kann PW auf der ganzen Linie überzeugen, neben der Stammbelegschaft, sind auch die kleinsten Nebenrollen von Topsprechern besetzt.

B000ZYEZU2

Sprecher und Historie

Jay LawrenceSven Plate ist vielen noch als Sprecher von Wesley Crusher aus Star Trek – The Next Generation bekannt.

Tom ColeKim Haspers konnte zu Letzt als Stimme von Robert Ford in „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ überzeugen.

Derek Ashby Gerrit Schmidt-Foss dürfte den Meisten als Stimme von Leonardo DiCaprio bekannt sein, wobei er mir als ewig als Dawson aus „Dawson’s Creek“ in Erinnerung bleiben wird.

Ein besonderes Highlight der Serie ist (der inzwischen leider verstorbene) Heinz Ostermann als stets gut gelaunter Vater Callahan, der die drei Freunde tatkräftig unterstütz und eine Vorliebe für exotisches Essen und Gebräuche hat.

Mit einigen Startschwierigkeiten, hat es die Serie trotzdem geschafft sich auf dem Hörspielmarkt zu behaupten. Sie gewann zahlreiche Awards und immer mehr Fans. So erschienen zwischen Februar 2001 und Oktober 2001 10 Folgen die durchgehend ein hohes Niveau halten konnten. Umso mehr überraschte es die Fans, als man plötzlich nichts mehr von der der Serie hörte. Es wurden keine neuen Folgen angekündigt, aber man erfuhr auch nicht warum. Als sei die Serie einfach wieder verschwunden. Erst nach einiger Zeit kam heraus, dass Edelkids den Vertrieb von Point Whitmark eingestellt hatte. Die genauen Gründe dafür, kann man im Interview mit Volker Sassenberg nachlesen.

Die Durststrecke dauerte 2 ½ Jahre. Dann kehrte Point Whitmark mit einem Paukenschlag bei dem Label Kiddinx zurück. Mit gleich zwei Highlights kehrte man zurück und setzte Produktionstechnisch und Atmosphärisch noch einen drauf. Die beiden Folgen „Die Nacht der ewigen Fliegen“ und „Im Bann der Totenmelodie“ weckten hohe Erwartungen und machten Lust auf mehr. Leider war es damit nach vier weiteren Folgen schon wieder vorbei. Doch diesmal dauerte die Unterbrechung nur ein Jahr. Mit Universal, erschienen die neuen Folgen nun bei demselben Vertriebspartner, bei dem auch schon Gabriel Burns erscheint.

Den besonderen Reiz dieser Serie macht vor allem die dichte Atmosphäre aus, die mit Hilfe von Musik, Geräuschen, Sprechern und passender Geschichten erzeugt wird. Beim einmaligen Hören fällt einem vielleicht nicht auf wie aufwendig und mit wie viele Liebe zum Detail das Ganze produziert wird. Aber genau das spricht für die Qualität der Produktion. Die ganzen kleinen Details werden so geschickt zu einem stimmigen ganzen komponiert, dass dabei mehr als nur die Summe der einzelnen Teile herauskommt. Man merkt gar nicht, wie sich die Atmosphäre zusammensetzt, weil man von dieser so gebannt ist, dass man gar nicht dazu kommt auf die Kleinigkeiten zu achten.

Dazu kommen die schrägen und liebenswerten Figuren, die Point Whitmark bevölkern. Sie sind es, die dafür sorgen, dass sich der Hörer bei jeder neuen Folge wieder wie zu Hause fühlt. Die Kulisse Neu Englands eignet sich hervorragend für zahlreiche von Mythen und Legenden durchsetze Geschichten. Die geografische Lage, direkt am Meer, aber auch in der Nähe zu Bergen und großen Wäldern, sorgt für viel Abwechslung.

Abgerundet wird die ganze Produktion von den stimmungsvollen Titelbildern die – mal mehr, mal weniger – zum Inhalt der Folgen passen, und der Serie ihren eigenen Look verpassen.

Einziger Kritikpunkt bei dieser, sonst so hochprofessionellen Produktion, ist der Internetauftritt. Diese Seite beschränkt sich darauf, sämtliche Folgencover abzubilden, und diese mit amazon.de zu verlinken. Hintergrundinformationen zur Serie sucht man hier vergebens. Da besteht noch einiges Ausbaupotenzial. Wie wäre es denn mal mit einer Karte von Point Whitmark, oder einer Auflistung der Einwohner, samt deren Eigenheiten? Oder ein Abschnitt zur Geschichte von Point Whitmark?

Ansonsten ist Point Whitmark eine tolle Hörspielserie für Jugendliche und Erwachsene. Aufgrund der Härte einiger Folgen sollten Kinder unter 12 Jahren allerdings die Finger davon lassen.

In Teil 2 folgt dann eine kurze Vorstellung der ersten 22 Folgen.