Stand der Dinge – Oktober 2013

Nach einer Woche Umzugsstress bin ich endlich mit fertig mit dem Ausräumen der zahlreichen Umzugskartons, in denen sich unzählige Bücher befunden haben (geistige Notiz:mehr E-Books, weniger Print anschaffen); Schreibtisch und Bücherregale sind zusammengeschraubt, meine Büchersammlung ist endlich wieder vereint und ich komme nach sieben arbeitsreichen Tagen endlich wieder zum Übersetzen.

Am Dienstag den 1. Oktober war die Schlüsselübergabe in Berlin und ich bin jetzt offiziell Ex-Berliner. Ein komisches Gefühl, nach vier Jahren in der Bundeshauptstadt. Vieles (vor allem das vielfältige Kulturangebot) wird mir fehlen. Da herrscht im Westerwald eher tote Hose. Dafür habe ich hier jetzt wieder die Möglichkeit regelmäßig ins Fußballtraining zu gehen (zurück wird in meiner momentanen Verfassung noch gehumpelt).

Im Zuge des Umzugs habe ich mir zum Übersetzen ein extra Büro eingerichtet, damit ich in Zukunft Arbeit und Privatleben besser trennen kann. Soll heißen, dass ich mich nicht mehr so leicht ablenken lasse, wenn ein Fernseher oder mein gemütliches Bett direkt neben dem Arbeitsplatz steht.

Hier ein Foto von meinem neuen Arbeitsplatz. Und damit ich auch immer fleißig und motiviert bin, habe ich mir ein Foto von meinem großen Idol direkt über den Schreibtisch gehängt. Der Dude wird von nun an über meine Produktivität wachen. 🙂

P1000108

Ansonsten bin ich noch mitten in der Übersetzung von »Das Blut der Helden« und gleichzeitig noch auf Arbeitssuche. Auf das Ergebnis meiner Abschlussarbeit warte ich immer noch.

2 Gedanken zu “Stand der Dinge – Oktober 2013

  1. Sitzt du auf der Couch vorm Rechner? Ist das auf Dauer nicht schlecht für den Rücken?

    Und das, was am oberen linken Rand ins Bild ragt, ist das eine Hexe auf einem Besen? (Falls ja, so eine hab ich auch. :-D)

  2. Ja, ist ein gemütlicher Sessel. Aber für längere Arbeitszeiten werde ich mir demnächst einen Bürostuhl kaufen. Habe heute schon danach im Internet gesucht.

    Ja, ist tasächlich eine Hexe. Gut erkannt. Die hängt noch von meiner Mutter da, die das Zimmer vorher benutzt hatte.

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