Parque Oziel – Eintrag 5: Die zentrale Fragestellung

Hier die Links zu den ersten fünf Einträgen: Eintrag 1, Eintrag 2, Eintrag 3 und Eintrag 4

Wie hätte ich Parque Oziel als Kind wahrgenommen? (Fußnote: Wohlgemerkt als deutsches Kind das nur für kurze Zeit zu Besuch kommt.)

Als Kind war ich fasziniert von Baustellen, Bretterbuden, Schleichwegen und Matsch. Nach neun Jahren ist Parque Oziel immer noch eine matschige Baustelle voller Schleichwege und Bretterbuden. Ich hätte dort meine helle Freude gehabt. Überall stehen angefangene Rohbauten; Bagger heben Gräben für Wasserrohre aus; die Straßen bestehen aus matschigem Lehm; überall geht es auf und ab. Steile Straßen, schmale, verwinkelte Wege. Mittendrin eine Oase in Grün. Eine dschungelartige Grünfläche – von den Erwachsenen zum Gemüse- und Obstanbau verwendet – die zu stundenlangen Abenteuern einlädt. Mehrere staubige Bolzplätze und ein baufälliger Spielplatz, der gerade wegen seiner morschen Struktur zum Spielen anregt. Stundenlang wäre ich fasziniert durch die von Hunden und spielenden Kindern bevölkerten Straßen gezogen, die so ganz im Gegensatz zu der grauen Eintönigkeit wildwuchsbefreiter deutscher Straßen steht. Von Müll und Abwässern gefärbte Straßen, auf denen kein Ball gerade Rollen kann. Was ich als Erwachsener zunächst mit Bestürzung und ein wenig Ekel wahrgenommen habe, hätte mir als Kind grenzenlose Freude bereitet.
Parque Oziel – ein riesiger Abenteuerspielplatz.

Dieser kurze Absatz steht eigentlich am Ende von Kapitel 2. Da ich aber vermute, dass viele Leser das theorielastige Kapitel nicht bis dahin durchhalten, habe ich ihn an den Anfang gesetzt.

2. Die zentrale Fragestellung

2.1 Was ich herausfinden möchte
Als ich das Fotoprojekt in Angriff genommen habe, hatte ich noch nicht darüber nachgedacht, eine Diplomarbeit daraus zu machen. Unsere Absicht war es, die Kinder dabei zu unterstützen ihr Leben in der Favela mit Hilfe von Fotografie darzustellen. Wir hatten uns einen realistischen und authentischen Einblick erhofft, wie wir in alleine nie bekommen würden.

Welches Potenzial in diesen 900 Fotografien steckt, darauf hat uns erst Prof. Wanderley aufmerksam gemacht. Mit ihm und Prof. Fichtner habe ich dann auch ein langes Gespräch darüber geführt, welche Möglichkeiten die Fotos für eine Diplomarbeit bieten. Dieses Gespräch ist die Basis für die folgenden Ideen bzw. Fragestellungen.

Kinder sehen die Welt mit anderen Augen.

Für uns Deutsche – aufgewachsen in relativem Wohlstand – erscheinen die Wohn- und Lebensverhältnisse in der Favela schockierend und undenkbar. „Wie können diese Menschen in solchen Zuständen leben und trotzdem noch lächeln. Vor allem wo kommt diese Lebensfreude der Kinder her“

Die Kinder von Oziel sind die erste Generation, die in dieser Gemeinde geboren und aufgewachsen ist. Sie kennen keine anderen Lebensumstände. Sie sehen zwar das Leben der Reichen in den täglichen Telenovelas, doch bleibt dies für sie eine abstrakte Welt, die es im Fernsehen gibt. Würden sie den Luxus, in dem die reiche Oberschicht oder auch die Mittelschicht lebt einmal selber erleben, und mit dem Wissen wieder in Favela zurückkehren. Sie wären vermutlich zu tiefst schockiert und deprimiert.
Sie kennen es nicht anders. Es ist ihr Alltag.

Aber sind sie sich ihrer schlechten Lebensumstände wirklich nicht bewusst? Herrscht diese Lebensfreude vielleicht nur an der Oberfläche. Dies sind zwei Fragen, die ich durch Analyse der Bilder beantworten möchte.

2.2 Feldforschung

Während ich diese Diplomarbeit schreibe, stelle ich fest, dass die Feldforschung die – für mich – wichtigste Methode der qualitativen Sozialforschung im Rahmen dieser Arbeit ist. Vor allem die teilnehmende Beobachtung, die für uns in Oziel zum Alltag gehörte. Durch diese täglichen Beobachtungen, durch die Unterhaltungen mit den Kindern und den Erwachsenen in Oziel, aber auch mit den Außenstehenden – wie z.B. Corinta, mit anderen Mitarbeitern der Universität und den Bewohnern der Stadt Campinas ist ein reichhaltiger Wissensschatz entstanden, der mir jetzt erst richtig klar wird. All das Wissen, das beiläufig entstanden ist, und nicht durch im Voraus geplante Erfassungsmethoden. Ohne dieses Wissen währe es mir nicht einmal ansatzweise möglich, mich an eine Analyse und Interpretation der Bilder zu wagen.

„Zu einer echten, freien Feldforschung im Stile der teilnehmenden Beobachtung und des Gesprächs gehört, daß der Forscher jedes Mittel heranzieht, sei es Archivmaterial, Literatur, Zeitungsartikel, Fotos und ähnliche Dinge, die etwas über das Leben, auch des vergangenen, der betreffenden Gruppe auszusagen vermögen.“(Girtler 2001, S.31)

Es gibt nicht viel Material, das über Parque Oziel existiert. Ich habe mich bemüht möglichst alles, was aufzutreiben war, zu benutzen. Das wichtigste Dokument dazu war der Geschichtsband „ Parque Oziel – A Historia De Uma Ocupacao“, den meine beiden Kommilitonen Andreas und Thomas erst ein Jahr zuvor erstellt haben. Das erste schriftliche Dokument, das es über Parque Oziel gibt. Alle sonstigen Dokumente sprich die Videointerviews, die Steckbriefe und die Bilder stammen von Soleilla, Thomas und mir. Das einzige weitere Dokument, das wir zu Gesicht bekommen haben, war ein Film zum neunjährigen Jubiläum der Favela, erstellt von Studenten der Universität Campinas.

Wie einst bei Eingeborenenstämmen üblich, erfuhren wir das Meiste durch mündliche Überlieferung. Sollte es doch weitere schriftliche Aufzeichnungen geben, sind sie mir nicht bekannt.

Girtler spricht sich für eine Offenheit in der Forschung aus und gegen eine Theoriebildung im Vorfeld der Forschung (vgl. Girtler 2001). Meiner Meinung nach werden viele Forschungsprozesse durch vorangegangene Forschungsfragen zu sehr beeinflusst. Man sucht nach bestimmten Antworten und findet meist auch einen Weg diese zu entdecken. Dies schränkt den Blick auf das Erforschte zu sehr ein. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir ohne konkrete Forschungsfragen an dieses Fotoprojekt rangegangen sind. Genauso halte ich es auch bei dieser Diplomarbeit. Ich habe mich bemüht die Forschungsfrage so offen wie möglich zu halten, ohne  dabei auf ein methodisches Vorgehen zu verzichten. Girtler schreibt, dass sich die Struktur während des Forschungsprozesses ergebe ( vgl. Girtler 2001).

Girtlers zweites Prinzip der Feldforschung ist das „gegenseitige Lernen“(vgl. Girtler 2001, S.56). Das heißt nicht nur die Erforschten erzählen etwas von sich, sondern auch der Forscher bringt Persönliches von sich mit ein. Für uns war dies eine hervorragende Methode, um mit den Kindern und den anderen Bewohnern von Oziel in Kontakt zu kommen. Alle kannten Deutschland als große Fußballnation (jeder Erwachsenen kannte zumindest den Namen Beckenbauer) und brachten so ein großes Interesse für Deutschland mit (siehe auch den Unterpunkt „Ein Abend in der Schule“ auf Seite 89). Kam das Thema auf Fußball, war das Eis schnell gebrochen und eine lebhafte Unterhaltung begann. Fußball ist eine gemeinsame Sprache, die überall in Brasilien gesprochen wird.

Um noch ein weiteres Mal Girtler zu zitieren: „Der Beobachter braucht also persönliche Kontakte, die zu freundschaftlichen werden können, um von der zu beobachtenden Gruppe akzeptiert zu werden, denn nur so wird es ihm möglich sein, relativ ungehindert in der spezifischen Alltagswelt sich bewegen, beobachten und diskutieren zu können (Girtler 2001, S.65).
Für Parque Oziel galt dies doppelt. So führte uns der Canario erst einmal herum und stellte uns den „wichtigen“ Leuten vor, damit klar war, dass wir keine Polizeispitzel waren.

Wir entwickelten einige freundschaftliche Beziehungen. Mit den Kindern war es vor allem Soleilla, die eine enge Beziehung zu einigen der Mädchen knüpfte. In ihrem Steckbrief schrieb Gabriella, dass der bedeutungsvollste Moment in ihrem Leben derjenige gewesen sei, in dem sie Soleilla kennen gelernt hat. Die Verabschiedungen von den Kindern gestalteten sich sehr tränenreich.

Unter den Erwachsenen war es vor allem Adailton mit dem wir Freundschaft schlossen. Adailton ist der gute Geist des P.A.F.; der erste der morgens da ist und der letzte der abends zuschließt. Wir haben ihm bei seiner Arbeit geholfen, mit ihm gekocht, geredet und vor allem viel gelacht. Er war eine unerlässliche Stütze bei unserer Arbeit. Es waren hauptsächlich die freundschaftlichen Beziehungen, die uns viele Türen geöffnet haben.

Die vielleicht wichtigste Frage für die gesamte Feldforschung ist für Girtler: “Was darf ich sagen oder tun, um die von mir beobachteten Menschen nicht zu verärgern.“ (Girtler, 2001, S.107)

Zu dieser Frage wird mir immer einer meiner Kommilitonen in Erinnerung bleiben, der ein falsches portugiesisches Wort verwendete und den Canario somit fragte, ob er denn Probleme mit seinem Penis hätte. Auch die peinliche Episode die sich am Ende unseres Essens bei Isabella (siehe das Unterkapitel „Ein Essen in der Favella“), ist wohl beispielhaft dafür. Die Menschen in Oziel sind zwar arm und leben unter dürftigen Verhältnissen, aber sie sind auch sehr stolze Menschen, die kein Geld für kleine Gefälligkeiten annehmen möchten. Ich kann mir auch gut vorstellen, wie gönnerhaft teilweise das Auftreten von „reichen“ Studenten und Forschern auf diese Menschen wirken kann.

2.3 Aus der Perspektive von Kindern

 
Ich spare es mir, in diesem Kapitel den aktuellen Stand der Kindheitsforschung nachzuzeichnen. Stattdessen werde ich nur auf die – für diese Arbeit – wichtigen Punkte eingehen.

Mein Grundgedanke bei der Entscheidung die Perspektive von Kindern zu wählen, war die Hoffnung, dadurch einen ehrlicheren und authentischeren Einblick in das Favelaleben zu bekommen. Ich bin davon ausgegangen, dass Kinder ihre Motive spontaner und mit weniger Hintergedanken wählen. Mit Hintergedanken meine ich vor allem politische und ähnliche Interessen. Ich hatte die Befürchtung, dass ein Erwachsener eher eine Zensurschere im Kopf hat, als ein Kind. Dass er die unschönen Seiten der Favela entweder ganz auslässt, weil er sich dafür schämt, oder dass er sie bewusst in den Vordergrund rückt, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Bei den Kindern habe ich gehofft, dass sie die positiven und negativen Seiten der Favela so in ihren Fotografien widerspiegeln, wie sie in ihrem Alltag auftauchen.

Die Forschung sieht im Umgang mit der „Perspektive der Kinder“ vor allem ein Problem der Differenz zwischen Erwachsenen und Kindern. (vgl. Honig/Lange/Leu 1999, S. 9)

Da haben wir auf der einen Seite die akademisch gebildeten Forscher, die sich gerne einer komplizierten, für „normale Menschen“ unverständlichen Fachsprache bedienen, um gesellschaftliche Wirklichkeiten wissenschaftlich darzustellen. Auf der anderen Seite die Kinder, die die Welt noch mit ganz anderen Augen wahrnehmen, und sich einer einfachen Sprache bedienen, die den Erwachsenen aber oft so fremd erscheint, weil sie sie schon längst verlernt haben.

Mir scheint, wir haben es hier vor allem mit einem Übersetzungsproblem zu tun. Wie können wir die Sprache der Kinder entschlüsseln, und in für die Forschung „brauchbare“ Ergebnisse übersetzen? Oder um es salopp auszudrücken, wie könne wir einen „Draht“ zu den Kindern bekommen.

In unserem Fotoprojekt sah ich den wichtigsten Schritt um einen „Draht“ zu den Kindern zu bekommen, darin Vertrauen zu schaffen. Sie sollten merken, dass sie von uns als Person und als Gesprächspartner ernst genommen werden, dass wir ihnen wirklich zuhören (was durch die Sprachbarrieren gar nicht so einfach war). ( Fußnote: Wobei dies auch, durch die Neugierde auf eine fremde Kultur, auf „die Ausländer“ ein Vorteil gewesen sein könnte, der es erleichtert hat, „das Eis zu brechen“.)

Honig, Lange und Leu schreiben: „Es stellen sich fragen wie: Inwieweit ist es mir als Erwachsenem möglich, mittels „Empathie“ und Rollenübernahme die Perspektive von Kindern zu übernehmen und im Hinblick auf Handlungsprobleme stellvertretend zu deuten? Die Bezogenheit ist in ein Verhältnis der Asymmetrie eingebettet, das sich durch Empathie allein nicht aufheben lässt. Daher ist der Versuch, etwas über das „Wesen des Kindes“ zu erfahren, mit dem Paradox konfrontiert, an einer „Perspektive des Kindes“ anknüpfen zu müssen, die man doch erst kennenlernen will.“( (Honig/Lange/Leu, 1999, S. 21)

Ich sehe dieses Paradox, an etwas anknüpfen zu wollen, das man erst noch kennenlernen will, nicht. Denn immerhin haben wir alle diese „Perspektive des Kindes“ schon einmal kennengelernt – als wir selber noch Kinder waren. Die Frage ist, wie sehr wir uns noch an diese Zeit noch erinnern können. Daran, wie wir damals empfunden haben, wie wir die Welt gesehen haben. Das mag kein sehr wissenschaftlicher Ansatz sein, aber für mich war es der Weg, den ich durch die Favela gegangen bin.

Eine weitere Schwierigkeit lässt sich vielleicht mit dem Heisenbergschen Unbestimmtheitsprinzip aus der Quantenmechanik deutlich beschreiben, welches besagt: Dass die Position eines Teilchen (z. B. Elektron) sich unmöglich beobachten lässt, da die Beobachtung an sich schon die Position des Teilchens verändert (Atkins, 1986).

In der Kindheitsforschung heißt das: “Erwachsene beeinflussen in der Interaktion mit Kindern unvermeidlich deren Perspektive und deren Äußerung.“
In unserem Fall war diese Beeinflussung, neben der Vorgabe: „Fotografiert was euch gefällt, was euch etwas bedeutet, was in eurem Alltag eine besondere Rolle spielt.“, auch allein unsere Anwesenheit als Studenten aus Deutschland. Vor allem, dass wir Leute von „Außen“ waren, mag die Kinder in ihren Aktionen beeinflusst haben (siehe auch das Kapitel 1.4 Wir von Außen).

 
Ich sehe darin aber kein größeres Problem, da das Leben der Kinder, von der Interaktion mit Erwachsenen geprägt ist und sie sicher in der Lage sind damit umzugehen. Ich denke auch, dass unsere Anwesenheit schnell vergessen war, wenn die Kinder allein mit ihrer Kamera in der Favela unterwegs waren.

Eine weitere Schwierigkeit sieht die Kindheitsforschung in der begrenzten sprachlichen Ausdrucksform von Kindern (vgl. Petermann/Windmann 1993, S. 127). Eine Schwierigkeit, die durch die sprachliche Barriere in unserem Projekt noch stärker hervortritt. So sind unsere Videointerviews mit den Kindern sprachlich sehr beschränkt und auch nicht methodisch konzipiert. Doch diese Hürde haben wir durch das Medium der Fotografie überwunden. Fuhs (1997, S. 266) sieht die Fotografie, als ein externales Medium, das als Vermittlungsinstanz eingesetzt wird, um Zugang zu der Erlebniswelt des Kindes zu schaffen.

Einen weiteren Vorteil in der Wahl von Kindern als Fotografen, sehe ich darin, dass Kinder von Erwachsenen oft nicht wahrgenommen werden. Die Erwachsenen schenken den Kindern wenn sie mit ihren Kameras unterwegs sind nicht die gleiche Beachtung wie anderen Erwachsenen. So kann es Kindern gelingen Erwachsene in Lagen oder Momenten zu fotografieren, die sonst nicht möglich gewesen währen. Wobei dies natürlich ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre ist und wir als Forscher mit dem gesammelten Datenmaterial sehr sorgfältig und diskret umgehen müssen.

Diese Arbeit beschäftigt sich aber nicht ausschließlich mit der Perspektive der Kinder, sondern auch mit meiner eigenen Perspektive – wie ich die Favela, die Kinder und deren Perspektive wahrgenommen habe.

„Die methodologische interessante Frage, die sich aus diesem Interesse ergibt, ist die, wie sich die Forscherperspektive auf die Teilnehmerperspektive beziehen kann. Die Antwort ethnographischer Ansätze ist die einer Quasi-Teilnehmerschaft. Ethnographen setzen sich der Alltagswelt der beforschten Gruppe aus, kulturelle Praktiken vor Ort und in ihrem Vollzug sind der Forschungsgegenstand. Ethnographen im Feld versuchen, auf Aktivitäten zu blicken, als ob sie Teilnehmer wären.“ (Kelle/Breidenstein, 1999, S.98)

Genau das war es, was wir in diesen neun Wochen in Parque Oziel gemacht haben. Wir haben am Alltag der Kinder teilgenommen. Mit ihnen gespielt, geredet, gelacht und gegessen. Diese teilnehmende Beobachtung hat es uns ermöglicht, denn Kinder auf „Augenhöhe“ zu begegnen. Da es uns nicht möglich war die Kinder in ihren Alltag außerhalb des Jugendzentrums zu begleiten, haben wir ihnen als Ersatz die Einwegkameras mitgegeben.

Auf diese Weise möchte ich analysieren, wie die Kinder selbst ihre Kultur beschreiben (vgl. Kelle/Breidenstein, 1999, S.102).

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