Kopf hoch und weiter – ein Ausblick auf zukünftige Arbeiten

Damit die Schlagzeile „Beruflicher Rückschlag“ jetzt nicht ewig ganz oben in diesem Blog stehen bleibt, mach ich direkt mit dem nächsten Eintrag weiter. Nachdem ich den Tag über etwas niedergeschlagen war, habe ich jetzt direkt mit der nächsten Übersetzung weitergemacht.

„By the Blood of Heroes“ von Joseph Nassise ist ein Zombieroman, der im Ersten Weltkrieg spielt. Eine Art „Das dreckige Dutzend gegen den Untoten Baron“. Es geht um eine Sondereinheit, die sich hinter feindlichen Linien mit untoten Soldaten und einem leicht angefressenen Baron von Richthofen rumschlagen müssen.

Das Buch wird vermutlich erst 2014 erscheinen. Hier aber schon mal als Ausblick der erste Absatz. Ist natürlich nur eine Rohfassung. Wer will, kann sie mit der Leseprobe des Originals auf amazon.com vergleichen.

Dieser gottverlassene Ort!

Captain Michael „Madman“ Burke legte das Grabenmesser zur Seite, mit dem er den Schlamm aus dem Uhrwerksmechanismus gesäubert hatte, der seine linke Hand antrieb, und schloss mit einem festen Stoß die Zugangskonsole. Er war fast eine halbe Stunde damit beschäftigt gewesen, glaubte aber nicht, dass er viel mehr erreicht hatte, als den Schlamm von einem Getriebe zum anderen zu schieben. Er wusste, dass er einen Ausflug zur Nachhut benötigte, um es ordentlich gereinigt zu bekommen. Unglücklicherweise war er damit frühestens in zwei Wochen wieder an der Reihe und in der Zwischenzeit auf seine eigenen dürftigen Versuche angewiesen.

So war das Leben in der American Expeditionary Force, dem Amerikanischen Expeditionskorps.

 

Dazu wird noch die Übersetzung des vierten Bandes von Captain Future kommen und für einen anderen Verlag werde ich zumindest mal eine Probeübersetzung anfertigen. Außerdem versuche ich auch noch, neben den Übersetzungen, Zeit für ein eigenes Werk zu finden. Wobei ich bisher ausschließlich für die Schublade geschrieben habe.

 

P.S. Ach ja, habe mir mal das Buch „Deutsch für Profis: Wege zu gutem Stil“ von Wolf Schneider bestellt.

3 Gedanken zu “Kopf hoch und weiter – ein Ausblick auf zukünftige Arbeiten

  1. Ich denke aus „Uhrwerksmechanismus“ werde ich „Federwerk“ machen, da es ja nichts mit einer Uhr zu tun hat.

  2. Ich finde hier den Gebrauch von „gesäubert“ nicht glücklich. „Säubern“ kann man den Mechanismus selbst, aber den Schlamm aus etwas „heraussäubern“, passt irgendwie nicht.
    *just my 2 cents*

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