„Jacks magische Bohnen“ erscheint im Oktober

So, jetzt ist die Ankündigung des Verlags raus. Ich habe sie mal hier reinkopiert:

Im Oktober erscheint bei Atlantis die Kollektion “Jacks magische Bohnen”. Sie enthält die Kurzgeschichten “Jacks magische Bohnen”, “Ohne dich”, “I Am An Exit”, “This Is Not An Exit” und “›Der King‹, in: Gelb”. Übersetzt hat die Storys Markus Mäurer, das Titelbild stammt von Mark Freier. Das Paperback und das Hardcoversind ab sofort vorbestellbar, parallel erscheint eine eBook-Ausgabe.

http://atlantisverlag.wordpress.com/2012/08/26/neu-im-oktober-jacks-magische-bohnen/

Die Geschichten „I Am An Exit“ und „>Der King<, in: Gelb“ sind übrigens schon einmal in der Übersetzung des geschätzten Kollegen Torsten Scheib (http://torstenscheib.blogspot.de/) in der Sammlung „Angst vor dem Sturz“ 2004 erschienen. (War damals die erste deutsche Veröffentlichung von Keene)

 

Und weil es so schön ist, hier nochmal das Titelbild.

 

 

Mein Leben als Literaturübersetzer – ein kleines Zwischenfazit

Am Dienstag habe ich meine vierte Übersetzung beim dritten Verlag abgegeben. Das habe ich zum Anlass genommen, den Untertitel meines Blogs von „Mein Weg zum Literaturübersetzer“ in „Mein Leben als Literaturübersetzer“ zu ändern.

Ich kann zwar immer noch nicht von der Arbeit leben, sehe mich aber inzwischen auf einem guten Weg dorthin. Ich bin jetzt seit einem Jahr nicht mehr auftragslos gewesen und bis Ende Oktober noch ausgelastet. Ein Buch („Eingesperrt“ von Brian Keene) ist Ende letzten Jahres erschienen und zwei („Jacks magische Bohnen“ und „Captain Future – Erde in Gefahr“) werden dieses Jahr noch erscheinen und ein weiteres (immer noch geheim) liegt beim Festa Verlag in der Pipeline. Für den mache ich auch meine aktuelle Übersetzung, die aber auch noch geheim ist (mehr dazu, wenn der Verlag die Bücher angekündigt hat).

Ich bin also inzwischen rund um die Uhr mit Übersetzungen beschäftigt und erlaube mir deshalb, mich jetzt Literaturübersetzer zu schimpfen (deshalb die Titeländerung). Werde mich demnächst auch mal um eine Visitenkarte kümmern.

Nachdem der Blog hier jetzt seit 10 Monaten läuft, nutze ich diesem Eintrag für ein kleines Zwischenfazit: Die Auftragslage habe ich ja schon oben beschrieben. Was aber viel wichtiger ist, mir macht die Arbeit immer noch eine Menge Spaß. Das ist wirklich die ideale Arbeit für mich. Ich sehe mich immer noch als Anfänger und habe noch eine Menge zu lernen (vermutlich lernt man nie aus), sehe aber durchaus schon Fortschritte seit meiner ersten Übersetzung.

Die nächsten Monate werden wohl zeigen, wie es beruflich weiter gehen wird. Denn mein Studium endet nächstes Jahr und bis dahin muss ich absehbar schauen, ob ich vom Übersetzen wirklich leben kann. Was heißt, dass sich die Auftragslage und die Bezahlung noch deutlich steigern müssen. Bisher war ich durch mein Studium auch noch zeitlich etwas eingeschränkt, das sollte sich aber mit der Abgabe meiner letzten Hausarbeit Ende September erledigt haben.

Dieser Blog hat sich auch gelohnt, da z. B. der Kontakt zum Golkonda Verlag (Captain Future) dadurch zustande kam. Die Besucherzahlen halten sich noch in Grenzen, sind aber hoch genug, dass ich motiviert weiter bloggen werden. Bisher gab es 3.963 Besuche insgesamt, was so ca. 400 Besuche pro Monat sind.

Die Kommentare sind noch verschwindend gering, wobei ich mir hier nicht sicher bin, ob die Blogsoftware den einen oder anderen Kommentar verhindert. Falls jemand mal vergeblich versucht hat, einen Kommentar zu veröffentlichen, möge er mir dies bitte per E-Mail oder Facebook mitteilen.

Ich bin eigentlich kein sehr öffentlicher Mensch und auch nicht sehr mitteilsam, aber es macht doch Spaß über die Arbeit und einiges andere hier zu schreiben. Außerdem gibt es viel zu wenig Blogs und andere Seiten über die Arbeit von Literaturübersetzern, und auch noch viel zu viel Unkenntnis auf Leserseite, darüber, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Ich hoffe, in Zukunft, wenn ich noch etwas erfahrener auf dem Gebiet sein werde, einen noch besseren Einblick in den Prozess der Übersetzung liefern zu können. Bisher ist das alles ja noch sehr oberflächlich und unstrukturiert.

Wo man mich trifft: Fantasyfilmfest 2012 in Berlin

http://fantasy-filmfest.com/

In über 20 Jahren hat sich das Fantasyfilmfest zu einer festen Größe unter den Liebhabern des abseitigen Films entwickelt. In sieben deutschen Städten laufen jeweils eine Woche lang, um die 70 Filme, die größtenteils vermutlich sonst nie das Innere eines deutschen Lichtspielhauses erblicken werden. Früher bekam man die Filme meist gar nicht in Deutschland zu Gesicht, inzwischen erscheinen die meisten aber im Laufe der Zeit auf DVD. Teilweise auch schon sehr kurz nach dem Festival. Trotzdem ist es ein besonderes Erlebnis, eine Woche lang mit anderen „Bekloppten“ im Kinosessel festgetackert zu verbringen.  Eine Tradition, die ich nun schon seit 10 Jahren pflege (meist in Köln und Frankfurt, inzwischen aber in der Hauptstadt).

Viele beklagen sich, dass das Festival zu sehr in Richtung Mainstream driftet, aber ich fühle mich unter der dortigen Filmauswahl immer noch gut aufgehoben, auch wenn ich im diesjährigen Programm noch nicht so recht die großen Kracher entdecken kann.

Es laufen Filme aus allen möglichen und unmöglichen Genres: französischer Thriller, asiatische Schwertkampffilme und Hochglanzthriller, Horror aus den USA, Splatter- und Zombiekomödien aus UK, Gangsterfilme, schwarze Komödien, Experimentalfilme und das, was man früher gerne als „kranken Scheiß“ bezeichnet hat. Ich habe dort schon echte Perlen und Ausnahmefilme entdeckt, die mir sonst nie begegnet wären.

Es herrscht auch eine besondere Atmosphäre auf dem Festival. Man sitzt vornehmlich mit anderen Kinoliebhabern im Saal, die sich wirklich auf den Film konzentrieren und nicht die ganz Vorstellung durch quatschen. Assiprolls und andere Störer des Filmgenusses sind eher selten.

Die Filme laufen entweder in Englisch oder in der Originalsprache mit englischen Untertiteln. Also eine gute Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse aufzupolieren. Sie werden im Cinestar im  Sonycenter und im Cinemaxx auf der anderen Straßenseite gezeigt, von 13.00 Uhr an, bis spät in die Nacht.

Ich werde von Mittwoch dem 22.8 bis Dienstag den 28.8 auf dem Filmfest in Berlin sein.

Hier gibt es schon ein paar interessante Sneak-Reviews zu einigen Festivalfilmen: http://wortvogel.de/2012/08/fantasy-film-fest-2012-sneak-reviews/

Nina Allan – „Im Angesicht Gottes fliegen“: Übersetzung einer Kurzgeschichte in Phase X 9

Ende August erscheint im Atlantis Verlag die neunte Ausgabe des Phantastikmagazins Phase X. Dieses Mal mit dem Thema „Mobile Phantasien“. Das Magazin enthält auch die Kurzgeschichte „Im Angesicht Gottes fliegen“ von Nina Allan, die von meiner Wenigkeit ins Deutsche übersetzt wurde. Das war meine zweite Übersetzungsarbeit überhaupt (vor ca. einem Jahr), vermutlich würde ich heute einiges anders mach. Deshalb traue ich mich auch nicht so recht, die Geschichte noch mal zu lesen. Ich hoffe, der großartigen Geschichte von Nina Allen trotzdem mit dieser Übersetzung gerecht zu werden. Sie hat ca. 40 Normseiten.

„Im Angesicht Gottes fliegen“ spielt im selben Universum wie die Geschichte „Angelus“, die in Phase X 8 in der Übersetzung von Ulrich Blode erschienen ist (die Übersetzung hatte ich noch ein wenig überarbeitet). Die aktuelle Geschichte ist eine sehr ruhige und melancholische Geschichte über Freundschaft und Abschied. Sie spielt in einer Alternativwelt, die der unseren sehr ähnlich ist, nur dass es bemannte Raumfahrt zu fernen Sternen gibt. Für einen solchen Weltraumflug muss man aber einen drastischen körperlichen Veränderungsprozess durchmachen. Durch biologische Eingriffe wird der menschliche Körper so widerstandslos gemacht, wie der einer Kakerlake. In der Geschichte geht es um eine junge Frau, deren beste Freundin einen solchen Prozess durchmacht und zu einem Flug ohne Wiederkehr aufbricht. Während des Abschiedsprozesses kommen bei der Protagonistin Erinnerungen und Gefühle an ihre Kindheit wieder hoch, weil ihre Mutter als Raumfahrtpionierin bei einem Raketenstart ums Leben kam.

Eine sehr emotionale und bewegende Geschichte mit einer tollen Atmosphäre. Hier ein kurzer Auszug:

Die Auswirkungen des Kushnev-Prozesses waren zahlreich und vielfältig; bei Rachel haben sie ihre Sommersprossen verstärkt. Sie sahen dunkler aus als zuvor, leicht entzündet und standen aus ihrem Gesicht hervor wie kleine Rostflecke. Im Wagen war es heiß und Rachels salziger, leicht beißender Körpergeruch war besonders auffällig. Anita beobachtete, wie sich der Mann im gegenüberliegenden Sitz den Schweiß mit dem Handrücken von der Oberlippe wischte, dann den Aktenkoffer auf die Knie hob und die Times rausholte. Sie sah, wie er Rachel über die Zeitung hinweg anstarrte; so wie es Zivilisten immer bei Fliegern machten, vor allem bei weiblichen.

Zwei Haltestellen später verließ er den Zug und ließ Anita und Rachel mit ihrem Gepäck zurück. Rachel stand auf und versuchte das Fenster zu öffnen, aber der Verschluss schien mit seinem verrosteten Mechanismus zu viel für sie zu sein. Es war eine antiquierte Konstruktion, die Anita irgendwie an ihre Schulzeit erinnerte. Sie war überrascht, sie zu sehen. Sie hatte geglaubt, dass diese altmodischen Abteilzüge schon vor Jahren außer Betrieb genommen worden waren.

Sie stand auf und öffnete das Fenster, indem sie die schwergängige Klinke mit ihrem Handballen aufstieß. Warme Luft strömte herein und erfüllte das Abteil mit dem Geruch von getrocknetem Gras.

Und hier ein Übersicht über die Ausgabe (geklaut von der Atlantis Homepage):

Artikel:
Christel Scheja: Die Drachen von Pern. Wie aus tierischen Transportmitteln intelligente Partner wurden
Alastair Reynolds: Die phantastische Reise (1966)
Simon Spiegel: Fliegende Attraktionen. Zur Funktion des Raumschiffs im Science-Fiction-Film
Christel Scheja: Hyperraum, Wurmloch oder FTL. Reisen durchs All im Wandel der Zeiten
Ralf Bülow: ›A Transatlantic Tunnel, hurrah!‹ Langstreckentunnel in der Science Fiction
Kurzgeschichten:
Nina Allan: Im Angesicht Gottes fliegen
Inge Ranz: Wie ich einen Tunnel baute
E. C. Tubb: Hübsch eingepackt
Grandville: Eine andere Welt. Kapitel XX. Aerostatische Lokomotionen
Kurd Laßwitz: Die entflohene Blume. Eine Geschichte vom Mars (1910)
Das Titelbild stammt von Chris Schlicht.

Was macht eigentlich … das Übersetzungscrowdfundingprojekt (und ein Sportplatz)

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über ein Crowdfuning-Projekt berichtet (https://translateordie.wordpress.com/2012/05/24/ubersetzungs-crowdfunding/), bei dem es darum geht, die Übersetzung eines vierten Teils einer Fantasysaga zu finanzieren, von der leider nur drei Teile auf Deutsch erschienen sind.

Es sind jetzt noch 39 Tage bis zum Ende des Projekts, und leider sind erst um die 4.000 Euro zusammengekommen. Benötigt werden 14.000. Es sieht also nicht gut aus, aber noch ist etwas mehr als ein Monat Zeit.  http://www.startnext.de/valashu-epos

Es gibt natürlich einige Gründe, die gegen den Erfolg des Projekts sprechen: Die Reihe ist wohl damals schon wegen mangelnder Verkäufe eingestellt worden. Eine Reihe verliert mit jedem neuen Teil mehr Leser, als sie gewinnt. Das Erscheinen der Reihe ist schon zu lange her. Sie war damals schon kein großer Hit. Mir war sie unbekannt (bzw. nur vom Namen her bekannt) obwohl ich damals schwer interessiert an allen Neuerscheinungen im Fantasybereich war. Die ersten drei Bände sind nur noch gebraucht erhältlich. Und viele, die vielleicht alle drei Teile gelesen haben, bekommen von diesem Projekt gar nichts mit, oder haben das Interesse verloren.

Gerade deshalb finde ich es bewundernswert, mit viel Leidenschaft und Energie sich die Übersetzerin Susanne in dieses Projekt gestürzt hat. Ich wünsche ihr auch alles Gute und das es vielleicht doch noch gelingt.

Ich habe jetzt Band 1 im Regal stehen, schaffe es aber nicht, ihn bis Ablauf der Frist zu lesen.

And now for something completly different … Football

Auch meine Fußballmannschaft bzw. mein Sportverein im Westerwald betreibt eine Art Crowdfunding (http://tushilgert.de/sportpl/start.htm). Um einen neuen Sportplatz finanziert zu bekommen – einen Rasen- oder Kunstrasenplatz, anstatt des alten, staubigen, steinigen und mit Unkraut überwucherten Hartplatzes. Da sowohl dem Sportverein und der Gemeinde das Geld zur Finanzierung fehlt, ist man dazu übergegangen, denn Sportplatz in Scheibchen (bzw. Quadratmetern) an Supporter symbolisch zu verkaufen. Man kann sich also ein Stück vom Platz „kaufen“, auf dem dann symbolisch der eigene Name steht. Das sieht dann so aus:  http://tushilgert.de/sportpl/spons_plan.swf

Inzwischen ist da eine recht stattliche Summe zusammengekommen, sodass es mit Unterstützung der Gemeinde und etwaigen Sportförderungen durchaus gelingen könnte, einen neuen Platz zu finanzieren.

Was geht mich das als Berliner an? Der Sportplatz liegt direkt vor der Haustür meiner Westerwälder Sommerresidenz (Elternhaus), wo ich immer noch einen Teil des Jahres verbringe. Ich bin praktisch auf diesem Sportplatz groß geworden. Von meinem Fenster aus kann ich direkt auf ihn blicken. 1998 haben wir dort mit einigen Kumpels aus dem Dorf eine neue Herrenmannschaft gegründet, die es bis heute noch gibt, und bei der ich gelegentlich noch mittrainiere.  Seitdem gibt es auch wieder einige Jugendmannschaft, sodass der Sportplatz inzwischen wieder gut genutzt wird. Ein neuer Belag, egal ob Rasen oder Kunstrasen, wäre eine tolle Sache.
Nach zwei Jahren sportlicher Totalpause (ich bin eine richtig faule Sau geworden), habe ich im April nochmal die Fußballschuhe und ein Trikot angezogen und auch ein Meisterschaftsspiel mitgemacht. Hier ein Mannschaftsfoto von diesem Tag, den ich erstaunlich gut überstanden habe, obwohl ich null Kondition hatte und von Anfang an als Manndecker gespielt habe (ich in der Zweite hinten rechts):

250 Seiten Captain Future

So sehen 254 Seiten Captain Future aus. Das ist die erste Fassung der Übersetzung. Die muss jetzt noch mal gründlich durchgesehen und überarbeitet werden. Wie man an den roten Markierungen sieht, enthält sie noch einige Tippfehler. Auch werde ich die Formulierungen und Satzstrukturen noch gründlich durchgehen, da ich mich bei der direkten Übersetzung manchmal noch zu sehr an der englischen Satzstruktur orientiere. Beim Durchlesen fällt das aber meist auf und ich bringe den Text dann in eine flüssigere und für deutsche Leser lesbarere Form.

Auch werde ich den Text noch mal mit dem Original vergleichen, um sicher zugehen, dass ich nichts vergessen oder falsch übersetzt habe. Einige Wörter und Formulierungen habe ich mir auch gelb markiert, weil ich mit ihnen noch nicht so zufrieden bin und teilweise noch genauer nachschlagen will, was sie im Original bedeuten. Das mache ich so, damit im ersten Übersetzungsdurchgang meinen Übersetzungsfluss nicht zu sehr unterbreche. Oft kommen mir später auch noch bessere Einfälle für Formulierungen

Wie man sieht, drucke ich mir den Text nach der ersten Fassung komplett auf Papier aus. Das sind natürlich Kosten, die man bei der Übersetzungsarbeit auch berücksichtigen sollte. Allein am Bildschirm übersehe ich zu viele Fehler. Ich brauche den Text auch in gedruckter Form. Um auch ein Gefühl für ihn zu bekommen.

Ach ja, die Veröffentlichungsfrequenz von Käpt’n Zukunfts Satz des Tages habe ich etwas zurückgefahren. Das wurde mir doch zu inflationär. Bis das Buch veröffentlicht wird, gibt es noch genug Zeit, ein wenig Material zu bloggen. Ich weiß auch gar nicht, ob das überhaupt jemanden interessiert.

Käpt’n Zukunfts Satz des Tages oder was passiert, wenn man versucht einen alten Text auf cool zu trimmen

Nach einem Shitstorm der Entrüstung, habe ich mich entschieden, dem Mob klein beizugeben, und habe aus dem lahmen „Kapitän“ ein  cooles „Käpt’n“ gemacht.

Und hier der Dialog des Tages.

»Alder, Otho, mach dich mal locker«, meinte Captain Future.
»’Türlich Digga, alles klar«, entgegnete Otho und sah davon ab, dem Alien auf’s Maul zu geben. „Aber blitzdingsen darf ich ihn doch?“

Bin mir aber nicht sicher, ob mir mein Lektor diesen Wortwechsel durchgehen lassen wird. 🙂

So was darf sich eigentlich nur Wolfgang Krege erlauben.